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AWO hilft DLRG bei der 30.000 €-Hürde

fText: Ferdi Seidelt – Foto: Ferdi Seidelt/Archiv/DLRG

 

Lebensretter und Rettungstaucher bringen sich mitunter selbst in Gefahr, um Menschen vor dem sicheren Tod zu bewahren. Bei der Wasserrettung kommt es auf jede Sekunde an. Um besser gerüstet zu sein, braucht die DLRG Rheinhausen für ihre ufernahen Einsätze ein neues Allrad-Auto. Besser: Sie muss ihr bisheriges Fahrzeug, das ist ein Ford Transit 4 x 4 Baujahr 1980, möglichst rasch ersetzen, denn für diesen Oldtimer gibt es kaum noch Ersatzteile. Benötigt wird ein geländegängiger Pickup mit Doppelkabine und Pritsche – ein solches Vehikel kostet rund 45.000 €. Grund genug für die DLRG und ihren nimmermüden Vorsitzenden Martin Flasbarth, einen Spendenaufruf zu starten und zigtausende Flyer in die Haushalte zu tragen. Die sehr überzeugende Vorstellung ihres Anliegens gelang. Mit der 1000 €-Spende, die jetzt die Awo Rumeln-Kaldenhausen bei einer Stippvisite auf der Wache am Borgschenweg Flasbarth übergab, querte das Projekt die zu Beginn für unmöglich gehaltene Zweidrittel-Linie von 30.000 €!

War der Außentermin wettertechnisch eher kühl, so wärmte der Gedankenaustausch zunehmend die Runde. Die DLRG spürte, dass die Awo nicht ausschließlich für eine herzensgute Seniorenarbeit steht, sondern auch andere Altersgruppen und Themen im Auge hat. Die Awo wiederum lernte, dass die DLRG nicht nur Leben rettet und Schwimmen lehrt, sondern auch beim Katastrophenschutz mitarbeitet. Als private Hilfsorganisation für den Rettungsdienst ist die DLRG zuerst einmal für alle Wasserflächen in Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen zuständig, die Spezialisten stehen aber auch für weitere Einsätze zur Verfügung. Erinnert sei beispielsweise an den Tornado, der Mitte 2004 eine Schneise quer durch Rumeln-Kaldenhausen, Bergheim und Asterlagen geschlagen hatte.

Stichwort „ufernahe Fahrten am Rhein“: Mit einem Allrad kann die Gruppe ihr Einsatzboot an der Rheinaue Friemersheim und der Rheinhauser Eisenbahnbrücke zu Wasser lassen, mit Straßen-Pkw sind diese beiden einzig möglichen Stellen in Rheinhausen praktisch unmöglich. Ohne Sonder-Benefiz indes kein PS-Paket, der reguläre Jahresbedarf von etwa 33.000 € wird durch rund 150 Mitglieder und Spenden gerade so abgesichert. Darüber hinaus gibt es wenig Spielraum, der Verein bekommt keine öffentlichen Gelder. Deshalb das Spendenkonto der DLRG Rheinhausen: Sparkasse Duisburg, IBAN: DE 94 350 500 00 0250 010 238, BIC: DUISDE33XXX (bitte unbedingt den vollständigen Namen und Wohnort auf dem Überweisungsträger vermerken).

 

 

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