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Ihre AWO vor Ort:

AWO OV Rumeln-Kaldenhausen Vorsitzende:
Astrid Hanske
Tel.: 02151 400606


BBZ Rumeln-Kaldenhausen  
Cordula Römer
Kapellener Str. 24 A
47239 Duisburg
Tel.: 02151 405084
mobil: 0151 62910344


AWO für Sie:



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Die Bagger rollen weiter

Die AWO-Duisburg baut in Duisburg Rheinhausen 56 barrierefreie seniorengerechte Wohnungen, 2 Demenz-Wohngemeinschaften, eine ambulante Tagespflege und eine U3-Kindertagespflege.

Unter dem Motto: “Wir wachsen zusammen – Alt und Jung unter einem Dach” fand am 15. März 2022 der Spatenstich statt.

Über den Baubeginn der Bauarbeiten freuen sich (von links):
Stellv. AWO-Vorsitzender Hubert Honnef, AWOcura-Geschäftsführer Michael Harnischmacher, stellv. AWO-Vorsitzende Astrid Hanske, Bauleiter Frank Sassendorf, Architektin Ursula Platzköster, AWO-Vorsitzender Manfred Dietrich, AWO-Geschäftsführer Veysel Keser und AWOcasa-Geschäftsführer Hartmut Ploum.
 

Die AWO Rumeln-Kaldenhausen hilft

Ruhig geworden ist es in der Kapellener Str. 24 A. Es gibt momentan keine größeren Feiern, was aber nicht heißt, dass wir nicht aktiv sind. Neben Beratung gibt es kleinere Angebote (Computerkurs, Dienstagstreff, Flottes Gehen,  Repair-Café, Sitzgymnastik), wir haben uns aber auch überlegt, wo wir anderweitig helfen können, wenn vor Ort schon so wenig möglich ist.

Mitten in unsere Überlegungen platzte die Flutkatastrophe. Dass wir den Menschen dort helfen wollten und mussten, stand außer Frage, doch auch andere Menschen und Institutionen benötigen finanzielle Unterstützung. Nun sind die Mittel eines doch relativ kleinen Ortsvereins natürlich begrenzt, also mussten wir eine Auswahl treffen. Wir haben uns entschieden (vom Nahen zum Ferneren) für

❤️ DLRG Rheinhausen
❤️ Malteser Kinderhospiz St. Raphael in Homberg
❤️ City-Wärme e.V in Duisburg Mitte
❤️ AWO-Rheinlandstiftung (Hilfe für Hochwasseropfer)
❤️ AWO-International (humanitäre Nothilfe)

Erläuterungen dazu findet ihr/finden Sie weiter unten

Spende an die DLRG Rheinhausen

Die Hütte der DLRG am Toeppersee wird ständig von Vandalen heimgesucht. Das ist unbegreiflich, setzt sich das Team doch für unser aller Leben ein. Um diese Hilfe vor Ort weiterhin zu ermöglichen, haben wir gespendet.

Hier ein Artikel in der NRZ vom 05.05.2021

DUISBURG-RHEINHAUSEN.  Schon wieder haben Unbekannte an der DLRG-Wache am Toeppersee Rheinhausen gewütet. Die Lebensretter sind verzweifelt – und hoffen auf Hinweise.

Schon wieder haben Unbekannte an der Wachstation der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Rheinhausen am Toeppersee gewütet. Wie die Ortsgruppe mitteilt, sind in der Nacht zu Dienstag erneut die Scheiben am WC-Container eingeschlagen worden.

„Eigentlich sollte heute ein neues höheres Gartentor montiert werden, da wurde bei der Anlieferung festgestellt, dass in der letzten Nacht erneut randaliert wurde“, schreibt die Ortsgruppe. Neben den kaputten Fenstern bemerkten die Lebensretter auch andere Verwüstungen. „An der Eingangstür wurde ein Schloss manipuliert und das hintere neue Tor wurde mit Gewalt aufgetreten, dem hat die Verriegelung nebst Vorhängeschloss nicht Stand gehalten“, schreibt die Ortsgruppe.

Immer wieder gab es in der Vergangenheit Vorfälle von Vandalismus an der Wache. So gab es Mitte April zwei Brandanschläge innerhalb von 24 Stunden, bereits zuvor haben Unbekannte mehrere Male an der Wache gezündelt. „Es ist zum Verzweifeln, wir kommen mit den Reparaturen nicht nach“, klagen die ehrenamtlichen Lebensretter.

 

Am 20.06.2021 schrieb das Team der DLRG Rheinhausen

„In der DLRG Wachstation wurde wieder Brand gelegt!

Es ist mittlerweile pervers, da rückt am Freitagabend ein Rettungsbootstrupp an den Rhein, um erneut eine vermisste Person im Rhein zu suchen. Gleichzeitig gehen Unbekannte am Toeppersee hin und legen zum sechsten Mal Feuer an der Wachstation! Gegen 22:50 Uhr rückten die Freiwillige Feuerwehr aus Rumeln an, um den Dachbrand zu löschen, nur durch das schnelle Eingreifen der Wehrleute kann schlimmeres verhindert werden! Wir sind in die Offensive gegangen, das Gelände ist jetzt Videoüberwacht und die Daten sind der Polizei übergeben worden! Wir vermuten die Taten kommen von Jugendlichen aus dem Umfeld unsere eigenen Aktiven, die irgendwie der DLRG schaden wollen, anders kann man die zeitlichen Abläufe sich nicht erklären! Unser Dank gilt dem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Rumeln, die haben einen super Job gemacht!

Mit freundlichen Grüßen DLRG Rheinhausen Ortsgruppe Rheinhausen e.V.“.

 

Spende an das Malteser Kinder- und Jugendhospiz in Homberg

Ein Thema, das fast jeder von uns verdrängt, ist der Tod – erst recht der Tod eines Kindes. Wie wichtig es ist, dass es in dieser schwierigen Situation Hilfe gibt!!!

„Ein schwer krankes Kind und seine Familien brauchen besondere Begleitung, Beratung und Entlastung, damit jeder Tag lebenswert bleibt. Dazu tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Malteser Kinder- und Jugendhospizdienstes bei. Ich bin sehr beeindruckt, wie engagiert, kompetent und zugewandt sie die ganze Familie in dieser schwierigen Zeit unterstützen.“ (Bärbel Bas (MdB), Schirmherrin)

„Wir sind für Sie da. Eine schwere, unheilbare Krankheit ist für jeden Menschen, ob als Patient oder Angehöriger, mit vielfältigen Belastungen verbunden. Diese Belastungen zu mildern, Schmerzen zu lindern und Trauer Raum zu geben, darin sehen wir unsere Aufgabe. Wir begleiten und betreuen Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die individuellen Bedürfnisse der Patienten sowie ihrer Angehörigen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Das Malteser Hospizzentrum St. Raphael gehört zum Malteser Palliativzentrum Rhein Ruhr (MPZ). Das Zentrum bietet derzeit das umfassendste palliative Angebot der Region.“

„Malteser Palliativzentrum Rhein-Ruhr Der Kinder- und Jugendhospizdienst des Malteser Hospizzentrums St. Raphael ist Teil des Malteser Palliativzentrums Rhein-Ruhr (MPZ), ein Zentrum für alle ambulanten und stationären palliativen Einrichtungen und Dienstleistungen der Malteser:
• Kinder- und Jugendhospizdienst
• Ambulanter Palliativ- und Hospizdienst
• Ambulanter Palliativpflegedienst
• Schmerzambulanz
• Palliativstation
• Stationäres Hospiz
• Trauerberatung für Erwachsene und Kinder
• Bildungsangebote und Seelsorge“

„Damit wir Kinder, die unheilbar erkrankt sind, betreuen und begleiten können, brauchen wir nicht nur das Engagement unserer Spezialisten und ehrenamtlichen Mitarbeiter – wir brauchen auch Sie. Mit einer einmaligen Spende oder einer Mitgliedschaft in unserem Freundeskreis tragen Sie dazu bei, dass wir unsere Arbeit fortsetzen können. Denn als Hospiz sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, unsere Leistungen in Teilen aus Spenden zu finanzieren. Ihr Beitrag kann viel bewirken.“

Sie möchten einmalig spenden?
Überweisen Sie Ihre Spende unter Angabe Ihrer Adresse an das folgende Konto. Selbstverständlich senden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zu: Sparkasse Duisburg IBAN DE31 3505 0000 0200 2072 07 BIC DUISDE33XXX oder online unter www.malteser-straphael.de“

 

Alle Zitate und das Bild sind einem offiziellen Flyer des Malteser Hospizzentrums St. Raphael Duisburg aus dem Jahr 2017 entnommen.

Spende an die City-Wärme e.V.

Eigentlich sollte man meinen, dass es in einem reichen Land wie Deutschland keine Armut gäbe. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Der Verein kümmert sich nicht nur um Obdachlose, sondern auch um Senioren in Altersarmut und Alleinerziehende.

Am 9.April 2021 schrieb Reiner Terhorst im Wochenanzeiger:

TROTZ CORONA HAT DER VEREIN CITY-WÄRME E.V. MUTIGE WEGE BESCHRITTEN

Aus der Not eine Tugend machen
„Ich habe mit Unterstützung unserer engagierten Mitglieder in den vergangenen Monaten trotz Corona zwölf Wohnungslose von der Straße geholt und sie in einer festen Wohnung unterbringen können“,
sagt Bärbel Ebert, Vorsitzende von City-Wärme e.V., mit einer Mischung aus Erleichterung, Freude und Stolz. Dennoch hat die Pandemie Spuren am Nervenkostüm der ehrenamtlichen Helfer hinterlassen.

Vor Corona hatte man regelmäßig Essens- und Kleiderausgaben auf der Freifläche am Schäferturm in der City organisiert, dort öffentlich gekocht, gegessen und für ein bisschen Abwechslung im tristen Alltag gesorgt. Jetzt ist der Verein noch einen Schritt weiter gegangen. In Neudorf an der Grabenstraße 180, Ecke Koloniestraße, hat man ein 250 Quadratmeter großes Ladenlokal beziehen können, dass in absehbarer Zeit eine tägliche Anlaufstelle für diejenigen sein soll, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Bereits jetzt findet dort zwei Mal in der Woche eine Essenausgabe statt. Die Nachfrage ist groß und sogar steigend, denn, obwohl es weitere Hilfsorganisationen in Duisburg gibt, fällt immer noch eine stattlich Anzahl an Menschen durch das sogenannte Raster. In den Räumlichkeiten in Neudorf sollen sich auch und gerade in einer erhofften Zeit nach Corona bedürftige oder wohnungslose Menschen aufhalten , dort duschen oder eine warme Mahlzeit zu sich nehmen können. (…)
 Längst sind es nicht nur Obdachlose, die zu den Schützlingen von City-Wärme e.V. gehören. Allerziehende Väter oder Mütter, Senioren am Rande der Armutsgrenze oder Familien, deren Geldbeutel keine großen Sprünge erlauben, würden um Unterstützung, Rat und Hilfe bitten. „Wir gehen mit zu Behörden, wir haben uns um Therapieplätze gekümmert, und wir bringen auch Lebensmittel nach Hause zu Bedürftigen“, beschreibt Ebert die Vielfältigkeit der Tätigkeiten und Aufgaben. (…)

Da die Vereinsmitglieder fast alles selbst finanzieren, hofft man auf künftige Zuwendungen der Stadt. Man wolle auch andere Menschen ermuntern, nicht weg-, sondern hinzuschauen und mitzuhelfen. Der „zu 100 Prozent ehrenamtlich tätige Verein“, so die Vorsitzende, hat schon einige Aktive mit ins Boot geholt, die Essens-, Getränke-, Kleider- und Sachspenden an die Bedürftigen verteilen.

Schließlich, so ergänzt sie, „werden Hygieneartikel, Decken, Schlaf- und Rucksäcke immer benötigt, und das zu jeder Jahreszeit.“ Und über die Arbeit des Vereins werde man auch immer lückenlos informieren, um so auf noch breitere Akzeptanz zu stoßen. Neben den Obdachlosen gebe es zwei Gruppen, die von Armut besonders betroffen seien, auch und gerade in Duisburg. Dabei handele es sich um Senioren in Altersarmut und Alleinerziehende. Beiden Gruppen wolle man Hilfeleistungen anbieten und da einspringen, wo andere nicht agieren können, wollen oder dürfen. (…)

Seit langem gibt es ehrenamtliche Tätige im Umfeld von Bärbel Ebert. Die haben vor drei Jahren den Verein City-Wärme e.V. gegründet, um das Ganze rechtssicher zu machen. Auskünfte über die Tätigkeit und Hilfsangebote erteilt sie unter Tel. 0157 / 383 356 17.

Wer Spenden möchte, kann dies zudem auf das Vereinskonto bei der Sparkasse Duisburg tun. IBAN: DE69 3505 0000 0200 3665 73.

 Frank u. Sabine Schlackmann, Claudia Burda, Claudia Ebert, Bärbel Ebert (Vorsitzende), Andreas Adams


 

 

 

Spende an die AWO Rheinlandstiftung (Hilfe für Hochwasseropfer)

 Pressemeldung der AWO Rheinlandstiftung vom 2. August 2021:

 

Die Bilder der Hochwasserkatastrophe vom 14./15.07. sind uns allen im Gedächtnis. Seit Freitag 16. Juli sammelt die AWO Rheinlandstiftung Spenden für die Menschen, die durch das Hochwasser in Not geraten sind.

Die AWO ist mit vielen Helferinnen und Helfern vor Ort. Die Schicksale, denen sie begegnen sind schwer zu ertragen. Die Not hat viele Gesichter. Da ist Herr S. aus Erftstadt-Blessem, der für seine Familie einen Lebenstraum wahr machen wollte, sich in Blessem ein Haus gekauft hat, gerade hatte die Schlüsselübergabe stattgefunden. Der Umzug war im Gange, die alte Wohnung gekündigt, da kam das Wasser und hat das Haus an der jetzigen Abbruchkante komplett zerstört. Die Familie sitzt nun mit drei kleinen Kindern und einem Schuldenberg übergangsweise in einem Einzimmer-Appartement.

Da ist die Reinigungskraft ohne Deutschkenntnisse, mit einem schwerstbehinderten Mann in Eschweiler, bei der das Hochwasser im Keller des Mietshauses Waschmaschine, Trockner und Vorräte zerstört hat. Eine neue Waschmaschine ist bei ihrem Familieneinkommen eine riesige Investition und nur schwer zu stemmen.

Wir wissen von einem jungen Mann aus Erftstadt, der es nur knapp geschafft hat aus seiner Souterrainwohnung zu entkommen und nun nur noch das besitzt, was er am Leib getragen hat

So gibt es noch viele Beispiele, die ans Herz gehen.

 Die AWO Rheinlandstiftung will hier helfen. Mit einer „schnellen Hilfe“ steht sie den Betroffenen mit 500,- Euro zur Seite. Das ist vielleicht eine Waschmaschine, vielleicht eine Grundausstattung an Kleidung oder Nahrungsmittel und Drogerieartikel für die ganze Familie.

 Michael Mommer, Vorsitzender der AWO Rheinlandstiftung bedankt sich bei allen Spender*innen. „Der Zusammenhalt der Menschen macht uns Mut. Die große Solidarität aus der Bevölkerung macht uns Hoffnung und die Hilfe aus dem eigenen Verband, insbesondere von unseren AWO Freundinnen und Freunden aus Duisburg hilft nicht nur, sie zeugt von echter AWO-Freundschaft.“

 Schon zwei Wochen nach der Katastrophe hat die AWO Rheinlandstiftung mit der Auszahlung der “schnellen Hilfe” begonnen. Mit einem niedrigschwelligen Antrag können die Menschen aus den vom Hochwasser betroffenen Gebieten ihre Hilfeanträge stellen. Die meisten AWO-Ortsvereine sind wieder einsatzbereit. Sie kennen die Bedingungen vor Ort, wissen wo die Not am Größten ist und Bescheinigen den Antragsteller*innen die Hilfebedürftigkeit. So können die Spender*innen sicher sein, dass ihr Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird. Die Mitarbeitenden und vor allem Ehrenamtlichen der AWO gehen dafür in die Katastrophengebiete und sprechen dort die Menschen aktiv an.  Sie helfen, wenn es nötig ist, beim Ausfüllen des Antrags, geben Rat und hören zu.

Trotz der Tatsache, dass es in vielen Gegenden noch immer Probleme mit Strom und Frischwasser gibt und das Mobilfunknetz instabil ist, beeindrucken der Mut und die Tatkraft der Betroffenen.  „Die Schicksale, die uns geschildert werden, berühren uns sehr und spornen uns an“, sagt Michael Mommer. „Wir sammeln weiter und wir geben den Betroffenen 100 % aller Spenden, die bei der AWO Rheinlandstiftung eingehen, weiter.“

 

Spendenkonto:

AWO Rheinlandstiftung

Sparkasse Köln Bonn

IBAN: DE06 3705 0198 0040 0020 40

 

Spende an die AWO-International

Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung machen vielen in der Welt zu schaffen.
Wir leben beinahe auf einer „Insel der Glückseligen“, dürfen/sollten die, denen es schlechter geht, nicht aus den Augen verlieren, denn:
„Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit – die Grundwerte der AWO gelten über Grenzen hinweg.“
Wir haben mit unserer Spende folgende Bereiche unterstützt:

 

HUMANITÄRE NOTHILFE

„AWO International engagiert sich im Falle von Katastrophen in der humanitären Nothilfe und im Wiederaufbau. In Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen leisten wir schnell und effektiv Hilfe für die betroffene Bevölkerung.

Ziel der humanitären Nothilfe von AWO International ist es, einen Beitrag zur Wiederherstellung des zivilen Alltagslebens in Katastrophen- und Krisengebieten zu leisten. Dazu gehören Maßnahmen wie die Verteilung von Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, die medizinische Versorgung und die Förderung von Wiederaufbauprojekten. Auch in der humanitären Hilfe ist AWO International die konsequente Partnerorientierung bei der Umsetzung von Projekten wichtig.“

MIGRATION UND MENSCHENHANDEL

„Die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Migrierenden sind oftmals katastrophal. Die Grenze zwischen Migration und Menschenhandel ist fließend. AWO International setzt sich für eine selbstbestimmte und sichere Migration ein.

Weltweit sind mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Perspektivlosigkeit. Etwa 230 Millionen Menschen leben als Migrantinnen und Migranten fernab ihrer Heimatländer. Insbesondere für Arbeitsmigrantinnen und -migranten endet die Ausreise oft in prekären Arbeitsbedingungen und Ausbeutung. Schätzungsweise 30 Millionen Menschen sind von Menschenhandel und Zwangsarbeit betroffen.“

 

Die Zitate entstammen der Homepage von AWO-International.

 

Übrigens: Unter „Anlassspenden“ findet sich ein Foto von „unserer“ AWO aus dem Jahr 2016 

Heinz Gödde, Ilse Grechza, Helmut Herbst (ⴕ), Paul Saatkamp (u.a. Ehrenvorsitzender der AWO Niederrhein), Astrid Hanske (Vorsitzende), Karl-Josef Keil (Vorstand AWO-International), Anni Thurow

 

 

 

Sitzgymnastik 60+/-

Sitzgymnastik 60+/- Fit und beweglich durch das Jahr Jeden Donnerstag 09.00-10.00 Uhr, 10.15-11.15 Uhr und 11.30-12.30 Sowie jeden Montag 09.30-10.30 Uhr und 10.45-11.45 findet im AWO, Begegnungs- und Beratungszentrum Kapellener Str. 24a in Rumeln-Kaldenhausen, Sitzgymnastik für Senioren statt. Gymnastik hält nicht nur den Körper, sondern auch den Geist fit! In den Übungsstunden wird durch abwechslungsreiche und altersgerechte Übungen, nicht nur der Körper, sondern auch die Seele aktiviert, wodurch das Wohlbefinden gesteigert wird. Ziele sind: • das Erreichen einer besseren Beweglichkeit und Körperwahrnehmung • Vertiefung der Atmung • Schulung von Koordination und Reaktion • sowie fröhliche Gemeinsamkeit Pausen und regelmäßige Lockerungsübungen gehören bei jeder Sitzung dazu. Jeder Teilnehmer macht nur so weit mit, wie es die körperlichen und konditionellen Möglichkeiten erlauben. Die Kosten betragen für 10 Stunden 45,00 Euro (10 Termine mit je einer Stunde). Weitere Infos und Anmeldung: Telefon: Cordula Römer 02151-405084 oder 0151–62910344 Kursleiterin: Özlem Algan AWO Begegnungs- und Beratungszentrum Rumeln- Kaldenhausen Kapellener Straße 24a 47239 Duisburg

AWO Duisburg gegen Rassismus

172 Gesichter, eine Haltung:
Für ein klares Statement zum heutigen Internationalen Tag gegen Rassismus zogen alle an einem Strang. Vorstand, Geschäftsführungen, Mitarbeitende aus allen AWO-Duisburg-Gesellschaften, Mitglieder, Ortsvereine, Ehrenamtliche. Sie stehen stellvertretend für ihre Teams und Einrichtungen und repräsentieren, wofür wir eintreten: für ein weltoffenes und tolerantes Zusammenleben.
Wir alle sind die AWO-Duisburg! Gemeinsam zeigen wir klare Kante. Gegen Rassismus und Diskriminierung.
Auch zwei von uns sind auf der Collage zu sehen:

Internationale Woche gegen Rassismus

 

Für den wirklich lohnenswerten Filmbeitrag bitte auf den untenstehenden Globus klicken.
Viel Spaß beim Ansehen!

Hinsehen – Konzert – Internationale Wochen gegen Rassismus – Duisburg

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