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Unsere Jubilarinnen und Jubilare 2020

 

 „Es ist die Selbstlosigkeit, die unsere Welt vor dem Zusammenbruch bewahrt.
(Paul Schibler)

 

 

Unsere Jubilarinnen und Jubilare 2020

 

50 Jahre

Herbert Lehmann

(von links: Astrid Hanske, Herbert Lehmann, seine Tochter Brigitte Schütze)

 

40 Jahre

Peter Saatkamp

 

10 Jahre

Anneliese Kosin

 

 

Karin Schlaphof

(Karin Schlaphof und Astrid Hanske)

 

 Trude Versteegen

 

 

 

für Eure langjährige Mitgliedschaft und tatkräftige Unterstützung!

 

Astrid Hanskes süßer Gruß

In Verbindung bleiben schmeckt den Mitgliedern des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen in diesen Tagen schokosüß. Die Vorsitzende, Astrid Hanske, ging mit ihrem Vorstandsteam Ende November auf Tour. Alle 218 AWO-Freundinnen und -Freunde aus dem Ortsteil erhielten einen Adventskalender. Die Vorsitzende hatte zusammen mit ihrem Stellvertreter Horst Hinninghofen die Idee entwickelt und dafür die Zustimmung des gesamten Vorstands bekommen. Natürlich durften sich die Jubilare und Mitglieder mit einem runden Geburtstag ebenfalls über die ans Haus gebrachte Überraschung freuen. Der vorweihnachtliche Gruß sollte sagen: „Auch wenn wir uns derzeit nicht persönlich treffen können, gehören wir doch zusammen und denken an euch“.
Die Resonanz war enorm. „Ein solch positives Echo hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet“, meinte Astrid Hanske. „Da sieht man einmal mehr, dass es kleine Gesten sind, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern. “Die AWO zeigt halt Herz.“

(Hermann Kewitz)

 

Beim „Eintüten“

(von links: Astrid Hanske, Horst Hinninghofen, Helga Kosakowski)

 

Die Aktiven des Repair-Cafés erhielten einen anderen Kalender:


(Cornelia Hermes und Horst Hinninghofen)

Die AWO Rumeln-Kaldenhausen trauert um Hilde Lehmann

 

Verschönerung der Küche

In der  AWO Rumeln-Kaldenhausen tut sich etwas. Die Schließung wird genutzt, um die Küche zu verschönern. Letztes Jahr haben wir eine neue Küche erhalten und in diesem Jahr werden passend zur Küche die Fliesen (ein 70 ziger Jahre lindgrün) verkleidet.

Es ist schon klasse, wie Cordula Römer – die Leiterin des BBZ – sich um die Einrichtung kümmert (nicht zu vergessen ist ihr Bruder, der die Fliesen klebt 😉 )

Es fehlen uns nur noch fallende Zahlen der Corona-Erkrankten (weltweit wäre schön) und wir könnten mit Freude mit den AWO-Freundinnen/ -Freunden und Gästen unsere schöne Einrichtung nutzen.

 

 

Norbert Nass

                                                                                                

AWO-Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen: 1.000 Euro im Kampf „gegen Kälte“

AWO-Duisburg Newsletter

AWO-Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen: 1.000 Euro im Kampf „gegen Kälte“

DUISBURG (09.06.2020). Gerade in Krisenzeiten ist Solidarität gefragt. Der AWO-Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen gibt die richtige Antwort: Eine Spende in Höhe von 1.000 Euro unterstützt den Verein „Gemeinsam gegen Kälte“ in Duisburg.

Die Bezirksbürgermeisterin und Ortsvereinsvorsitzende Astrid Hanske überreichte gemeinsam mit Vorstandsmitglied Horst Hinninghofen den Scheck an Kurt Schreiber, dem Vorsitzenden der Duisburger Sektion des Vereins.

 

 

Astrid Hanske, die auch Stellvertretende Vorsitzende der AWO-Duisburg ist, sagt über die Hilfsaktion: „Angesichts der Corona-Krise ist es wichtig, Bedürftige nicht aus den Augen zu verlieren. Das ist der Grundgedanke der AWO. Deshalb haben wir uns gerade jetzt zu der Spende entschlossen.“

Der Duisburger Verein Gemeinsam gegen Kälte engagiert sich bereits seit 1997 in der Obdachlosenhilfe. Aus Spendenmitteln konnte der Verein ein Wohnmobil kaufen. Damit gelingt die mobile Beratung und Versorgung notleidender Duisburger Bürger. Zwei Mal wöchentlich versorgen ehrenamtlich tätige Ärzte und Krankenschwestern im mobilen Dienst die Obdachlosen.

Die AWO-Spende trägt dazu bei, dass der Einsatz auch in Corona-Zeiten fortgeführt werden kann.

Larissa Wettels (NRZ-Mitarbeiterin) und Kurt Schreiber während des Interviews

 

 

Die AWO RuKa sportlich unterwegs

Einmal im Quartal ist es so weit, da bietet der „AWO-Club“ eine Wanderung in die nähere (oder weitere) Umgebung an. Diesmal ging es „hoch hinaus“. Helmut Herbst (Deutscher Wanderführer) erklomm mit Interessierten die Halde Rockelsberg, benannt nach dem Unternehmen Rockelsberg, das die Deponie aufgeschüttet hat. Der Aufstieg dauerte nicht lange, danach genoss man aber ausgiebig die tolle Aussicht. Helmut Herbst wusste alles zu erklären: Industrie- und Hafenanlagen waren leicht zu erkennen, aber selbst die Salvatorkirche war zu sehen, in der Ferne sogar „Tiger & Turtle“.

Wie schön, dass es unterdessen dort oben Sitzgelegenheiten gibt: Seit Mai 2019 kann man sich auf Findlingen niederlassen und die wunderbare Rundumsicht genießen.

Nach ca. einer Stunde machte sich die Gruppe auf den Rückweg, schließlich warteten in der AWO auf der Kapellener Straße Kaffee und Kuchen auf sie. Dort ließ man die Tour noch einmal Revue passieren, einigte sich auch bereits auf das nächste Ziel: im November geht’s zum „Geleucht“ nach Baerl. Es handelt sich dabei um das größte Montankunstwerk der Welt (www.das-geleucht.de)

 

Die AWO Rumeln-Kaldenhausen trauert um Hans Tönnissen

Mit großer Betroffenheit hat nicht nur die AWO in Rumeln-Kaldenhausen, sondern die gesamte AWO-Duisburg die Nachricht über den Tod von Johann Tönnissen erfahren. Hans, wie er von vielen Freunden genannt wurde, war – wie wir uns alle gern erinnern – im Jahr 2016 das 3000. Mitglied der AWO-Duisburg. Der ehemalige AWO-Bezirksvorsitzende und heute AWO-Ehrenvorsitzender Paul Saatkamp hatte ihn damals geworben.

Die AWO-RuKa feierte ihren 70. Geburtstag, Hans war zu diesem Zeitpunkt 90.
In der AWO aktuell vom September 2016 war zu lesen:
„Ich bin AWO-Mitglied (geworden), weil mich mein Freund Paul Saatkamp dazu „gezwungen“ hat. Paul hat gesagt, du musst Mitglied werden. Das war beim Festakt „70 Jahre Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen“. Da habe ich ihn natürlich nicht hängen lassen.

Ernsthafter. Ich bin seit Jahren von der guten Arbeit überzeugt und da fiel es mir leicht, den Antrag zu unterschreiben.“Seit damals „lief er immer Werbung“ für die AWO, trug sein AWO-T-Shirt mit der Nummer 3000 auf dem Rücken, dazu das AWO-Käppi – egal, ob beim Einkauf oder im Verein. Und Hans Tönnissen war in Rumeln-Kaldenhausen wahrlich kein Unbekannter.
Bis zur kommunalen Neuordnung 1975 war er Kämmerer der damals selbständigen Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen und hat dafür gesorgt, dass diese „wohl versorgt“ an Duisburg überging: Die Erschließung aller Straßen und Wege wurde nahezu vollständig ausgeführt, das Gymnasium wurde gebaut, auch das Haus, in dem seitdem die AWO ihr Zuhause gefunden hat.

Auch viele der ortsansässigen Vereine hat er mitgegründet, alle unterstützt und war bis fast zuletzt aktiv. So ließ er es sich nicht nehmen, mit Paul beim Tennisclub Rumeln-Kaldenhausen wöchentlich ein Match hinzulegen. Dort war er Gründungsmitglied und beim Reit- und Fahrverein Ziethen Ehrenvorsitzender.

Was ihn besonders auszeichnete, war sein Humor, seine Freundlichkeit und Bescheidenheit. Er half, wo er konnte, brüstete sich aber niemals damit.

 

Wir werden Hans Tönnissen immer ein ehrendes Andenken bewahren!

 

 

 

AWO Duisburg (Kreisverband) wählt neuen Vorstand

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die lachen, Anzug
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Frisch gewählt: Der neue Vorstand der AWO-Duisburg bis 2023. (Von rechts) der alte und neue Vorsitzende Manfred Dietrich, Hartmut Ploum, Stellvertretender Vorsitzender sowie die Neue im Amt als Stellvertreterin Astrid Hanske. Links im Bild: Veysel Keser, Geschäftsführer der AWO-Duisburg. Allen Entscheidungsträgern Glück und Geschick bei ihrem Einsatz für das starke Herz in unserer Stadt. Die Delegierten der AWO-Konferenz wählten am Freitag im Kleinen Saal der Mercatorhalle die Führungsverantwortlichen für die kommenden vier Jahre.

Heilende Hände für Toaster, Hemden und Handys

Repair-Café des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen hat ab sofort geöffnet

DUISBURG (23.05.2019). Das Repair-Café des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen ist startklar. Seit dem heutigen Donnerstag bringen geschickte Hände Toaster wieder ans Rösten oder Hemden nahtlos zurück in Passform.

Die Vorsitzende des Ortsvereins, Astrid Hanske, konnte ein Team gewinnen, das von Wegwerfen wenig hält, dafür umso mehr vom Wiederflottmachen. An jedem vierten Donnerstag, jeweils von 15 bis 18:30 Uhr, werden defekte Geräte oder Kleidungsstücke im AWO-Treff auf der Kapellener Straße 24 a (gemeinsam) repariert.

Die Reparaturhilfe ist kostenlos. Um Spenden wird allerdings gebeten. Computer-Hard- und Software, Smartphones, Elektrik und Elektronik, Haushaltsgeräte, Spielzeug, Tiffany, Textiltechnik, Auswechseln von Batterien in Uhren und Armbandverlängerung oder -kürzung, all das gehört zum Programm der Expertinnen und Experten. Der Ortsverein sieht das Café als Nachbarschaftshilfe und als Möglichkeit, auch jüngere Menschen aus dem Stadtteil mit der AWO-Duisburg in Kontakt zu bringen.

Das Repair-Café ans Laufen zu bringen, erfüllte bereits diese Voraussetzung, Verbindung unter Nachbarn und zu jüngeren Menschen herzustellen  Astrid Hanske nahm Kontakt zum Team rund um Wolfgang Grimm von der Nachbarschaftshilfe in Friemersheim auf. „Die erfahrenen Reparateure dort gaben wertvolle Tipps. Der Clou ist, dass fünf der dortigen Experten anboten, auch in Rumeln mitzuwirken“, berichtet Astrid Hanske. Cornelia Lamberti ist nun am Empfang im Repair-Café im Einsatz. Hansgerd Lamberti, Cornelia Hermes, Klaus-Dieter Hanenberg und Horst Hinninghofen kümmern sich ums Handwerk. Es konnten zudem weitere Fachleute gefunden werden. Das Ehrenamtler/innen-Team aus dem Ortsverein sorgt dafür, dass es im Café auch Kaffee (und Kuchen bzw. Waffeln) gibt.

Unterstützung wird nicht nur von den Friemersheimern angeboten, sondern auch von der AWO in Beeck: Cordula Römer, die sowohl das Begegnungs- und Beratungszentrum in Beeck als auch in Rumeln-Kaldenhausen leitet, stellt dem Team zwei Nähmaschinen zur Verfügung, die bisher ungenutzt im Keller in Beeck standen – ein schönes Zeichen der Verbundenheit.

Weiter Informationen gibt es unter der Rufnummer 02151 400606.

(Hermann Kewitz)

                      

„Full House“ bei der AWO in Rumeln-Kaldenhausen

EU-Parlamentarier Jens Geier zu Gast

beim 8. Fischfest der AWO in Rumeln-Kaldenhausen

 Das Fischfest der AWO in Rumeln-Kaldenhausen ist mittlerweile Tradition, Viele kommen jedes Jahr, um bei selbstgebackenem Kuchen zu klönen, leckeren Fisch zu genießen und natürlich um zu tanzen.

Diesmal gab es aber noch ein besonderes Highlight: Jens Geier, Europaabgeordneter der SPD, kam, um zu informieren und sich den Fragen der Gäste zu stellen.

Und es kamen sehr viele: alle Stühle waren besetzt, einige standen.

Das Mitglied des Europa-Parlaments erläuterte kenntnisreich, dass es am Wahlsonntag, 26. Mai, auf jede Stimme ankommt. Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die EU und ihren Einsatz für ein friedliches Zusammenleben ohne Grenzen.

Jens Geier, der die deutsche Gruppe der Sozialdemokraten im Parlament führt, sprach nicht allein über die Bedeutung des Parlaments und die Ziele seiner Partei in der kommenden Legislaturperiode. Er nahm sich ebenfalls Zeit, auf Fragen zu antworten und mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Astrid Hanske, die Vorsitzende des Ortsvereins, freute sich, dass sie einen so prominenten Politiker wie Jens Geier für ihr Treffen unter AWO-Freunden gewinnen konnte.

Was sie ebenfalls sehr erfreute: Sie konnte zwei neue Mitglieder gewinnen. Die Stimmung bei den Feiern der AWO ist einfach gut, freundlich, „gewinnbringend“.

Wie bereits erwähnt: Das Fischfest in Rumeln-Kaldenhausen hat inzwischen Tradition, ebenso die Zusammenarbeit mit der Firma Müller-Mehrholz, die für den maritimen Genuss sorgt. Bereits zum achten Mal richtete der Ortsverein seine frühsommerlicher Feier aus. Seit drei Jahren ist das Fischfest Teil der bundesweiten AWO-Aktionswoche. Das Motto: „Echte Vielfalt. Echtes Engagement. Echt AWO“ interpretierte der Ortsverein auch an diesem Tag wieder praktisch und nah an den Menschen: Es standen nicht nur viele Köstlichkeiten zur Auswahl, es wurde auch ausgiebig und ausgelassen getanzt.

Astrid Hanske freute sich, dass nicht nur das Wetter mitspielte, sondern auch die Resonanz der Gäste ausgesprochen positiv war. „Wie schön, dass wir einen solch engagierten Vorstand und aktive Mitglieder haben. Sonst wäre so ein Fest gar nicht zu realisieren.“ Besonders gelobt wurde Inge Bartolucci, die immer für ausgesprochen tollen selbstgebastelten Tischschmuck sorgt, den die Gäste im Anschluss mitnehmen dürfen.

Und so freuen sich alle auf die nächste Feier…

 

 

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Kapellener Str. 24 A
47239 Duisburg
Tel.: 02151 405084
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