Home » Ortsverein

Archiv der Kategorie: Ortsverein

Ihre AWO vor Ort:

AWO OV Rumeln-Kaldenhausen Vorsitzende:
Astrid Hanske
Tel.: 02151 400606


BBZ Rumeln-Kaldenhausen  
Cordula Römer
Kapellener Str. 24 A
47239 Duisburg
Tel.: 02151 405084
mobil: 0151 62910344


AWO für Sie:



Neueste Kommentare

Keine Kommentare vorhanden.

Corona – AWO hilft Gerhart-Hauptmann-Kids!

Mit einer speziellen Technik zur Inaktivierung von Corona-/Influenza- und anderer Viren sorgen moderne Luftreiniger leise und zuverlässig für sichere und saubere Luft auch in großen Räumen wie Klassenzimmern. Dies veranlasste den Gesetzgeber (auch den in NRW), die Geräte im Kampf gegen Corona zu empfehlen und zu fördern. Anders ausgedrückt: Vor dem Hintergrund einer möglichen Übertragung des SARS-CoV-2-Virus über ⁠Aerosole⁠ in Klassenräumen sind frei im Raum aufstellbare Geräte erlaubt, um virushaltige Aerosolpartikel aus der Luft zu entfernen. Allerdings gibt es in NRW nur Zuschüsse für Klassenzimmer, deren Fenster sich nicht oder nicht vollständig öffnen lassen („auf Kippe“).

Das fanden die Verantwortlichen der Rumelner Gerhart-Hauptmann-Schule Rumeln alles andere als in Ordnung. Als eine der ersten Schulen in Duisburg hatten bereits im vergangenen Jahr die Schulleitung (Andrea Martini-Heckhoff), die Schulpflegschaft (Nadja Pillich) und der Förderverein (Dr. Nadine Hagemus-Becker) der Gerhart-Hauptmann-Schule eine Genehmigung für die Aufstellung von Luftreinigern erwirkt. Gemeinsam mit dem Runden Tisch Rumeln-Kaldenhausen (Ferdi Seidelt) starteten sie im Februar einen Aufruf an hilfsbereite Bürger und Firmen.

Die Resonanz war eindrucksvoll. Zusammen mit Mitteln des Fördervereins, dem Ergebnis einer Sport-Fitness-Challenge der Schüler und nach erfolgreichen Gesprächen mit dem Hersteller können nun vier Klassenräume mit professionellen Luftreinigern ausgestattet werden. An dieser Aktion beteiligte sich gerne auch die AWO Rumeln-Kaldenhausen mit einer Spende von 500 Euro. Vorsitzende Astrid Hanske: „Wenn Kinder fernunterrichtet oder in der Klasse regelmäßig durch Stoßlüften gestört werden, verfestigt sich das tiefenpsychologische Gefühl, in krankmachender Luft lernen zu müssen. Auch in dieser Hinsicht haben die Luftreiniger ihren Wert.“

Zu unserem Bild:

Freuen sich mit den Kindern über den Erfolg (hinten vl): Schulpflegschaftsvorsitzende Nadja Pillich, AWO-Vorsitzende Astrid Hanske und Dr. Nadine Hagemus-Becker vom Förderverein
(Text und Foto Ferdi Seidelt).

Die Bagger rollen weiter

Die AWO-Duisburg baut in Duisburg Rheinhausen 56 barrierefreie seniorengerechte Wohnungen, 2 Demenz-Wohngemeinschaften, eine ambulante Tagespflege und eine U3-Kindertagespflege.

Unter dem Motto: “Wir wachsen zusammen – Alt und Jung unter einem Dach” fand am 15. März 2022 der Spatenstich statt.

Über den Baubeginn der Bauarbeiten freuen sich (von links):
Stellv. AWO-Vorsitzender Hubert Honnef, AWOcura-Geschäftsführer Michael Harnischmacher, stellv. AWO-Vorsitzende Astrid Hanske, Bauleiter Frank Sassendorf, Architektin Ursula Platzköster, AWO-Vorsitzender Manfred Dietrich, AWO-Geschäftsführer Veysel Keser und AWOcasa-Geschäftsführer Hartmut Ploum.
 
 

Die Premiere war gelungen

Eigentlich hoffen wir alle auf Lockerungen, was die Coronaregeln angeht, nun schwappt die „vierte Welle“ über uns, die Inzidenzwerte steigen und steigen und steigen.

Die AWO Rumeln-Kaldenhausen tut aber alles, um ihre Mitglieder sicher im Boot zu halten und nicht vereinsamen zu lassen.

Großveranstaltungen sind momentan zu (ver)meiden, also haben wir uns in kleiner Runde zu einem winterlichen Vorlese-Nachmittag getroffen – alle geimpft und festen Plätzen zugewiesen – sodass wir am Platz die Masken abnehmen konnten.

 

Und dann haben wir genossen: die liebevolle St. Martins-Deko (von Inge Bartolucci und Karin Kollmann), den selbstgebackenen Kuchen und natürlich vor allem die schönen Geschichten, die Ingrid Hein (ein Neumitglied) passend zum Datum ausgesucht und exzellent vorgetragen hat – klasse!

 

 

Wichtig ist natürlich auch das Miteinander – und so wurde in der Kaffeepause geklönt und gelacht, nach dem Vortrag selbstverständlich auch.

Bevor es  ganz dunkel wurde, gingen alle nach Hause, kommen aber im Dezember wieder.
Dieses Format hat wirklich Anklang gefunden, also treffen wir uns jetzt regelmäßig jeden 2. Donnerstag im Monat.

Wer Lust hat, auch mal „reinzuhören“ melde sich bitte bei Astrid Hanske

( 02151-40 06 06

Bis bald…

Jubilarehrung und Feier für „runde“ Geburtstagskinder bei der AWO Rumeln-Kaldenhausen

Nachdem letztes Jahr coronabedingt keinerlei Feierlichkeiten stattfinden konnten (die Vorsitzende, Astrid Hanske, besuchte die Jubilarinnen und Jubilare sowie Geburtstagskinder und überreichte ihnen Urkunden und Geschenke vor der Haustüre), gab es dieses Jahr eine kleine, aber feine Feier. Alle freuten sich, endlich mal wieder „live“ aufeinanderzutreffen, galt es doch obendrein, eine besondere Jubilarin zu feiern: Sigrid Saatkamp, die Ehefrau unseres „AWO-Urgesteins“ Paul Saatkamp, sollte für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Zur Feier des Tages spendierte sie Kaffee, Kuchen und Sekt – konnte krankheitsbedingt aber leider nicht kommen.

Die Jubilaren- und Geburtstagsrunde dankte ihr, stieß dann auf ihr Wohl an und wünschte gute Besserung!

Selbstverständlich  überbrachte die Vorsitzende ihr später Urkunde und Geschenke und die Genesungswünsche der Feierrunde!

So wurde dann ohne sie gefeiert, schließlich gab es noch eine weitere Jubilarin, Christa Hampel, die 10 Jahre der AWO die Treue hält, außerdem 16 Geburtstagskinder, die 90 bzw. 80 Jahre alt geworden sind.

Sie genossen es, von „ihrer” AWO verwöhnt und von dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Duisburg, Manfred Dietrich, geehrt zu werden, hatten Spaß miteinander und klönten und klönten und klönten.

Irgendwann gingen dann alle nach Hause, freuen sich aber schon auf die neuen Angebote des Ortsvereins: Im November startet eine monatliche Vorleserunde bei Kaffee und Kuchen, die aber leider (oder erwartungsgemäß) bereits für November und Dezember ausgebucht ist.

Interessierte können sich noch für Januar anmelden unter

( 02151-40 06 06,

ebenso für die Nachmittagsrunden mit dem „Arbeitstitel“ Stricken, Sticken, Nähen,  Häkeln und Klönen.

 

Die AWO wäre aber nicht AWO, wenn sie nicht auch an andere dächte:
Einige Geburtstagskinder (und andere) verzichteten auf ihr Geschenk und spendeten es der „City-Wärme e.V.“ (s. Homepage), sodass die Spendensumme von 750 € im Sommer dieses Jahres um weitere 250 € aufgestockt werden konnte – danke!

Die AWO Rumeln-Kaldenhausen hilft

Ruhig geworden ist es in der Kapellener Str. 24 A. Es gibt momentan keine größeren Feiern, was aber nicht heißt, dass wir nicht aktiv sind. Neben Beratung gibt es kleinere Angebote (Computerkurs, Dienstagstreff, Flottes Gehen,  Repair-Café, Sitzgymnastik), wir haben uns aber auch überlegt, wo wir anderweitig helfen können, wenn vor Ort schon so wenig möglich ist.

Mitten in unsere Überlegungen platzte die Flutkatastrophe. Dass wir den Menschen dort helfen wollten und mussten, stand außer Frage, doch auch andere Menschen und Institutionen benötigen finanzielle Unterstützung. Nun sind die Mittel eines doch relativ kleinen Ortsvereins natürlich begrenzt, also mussten wir eine Auswahl treffen. Wir haben uns entschieden (vom Nahen zum Ferneren) für

❤️ DLRG Rheinhausen
❤️ Malteser Kinderhospiz St. Raphael in Homberg
❤️ City-Wärme e.V in Duisburg Mitte
❤️ AWO-Rheinlandstiftung (Hilfe für Hochwasseropfer)
❤️ AWO-International (humanitäre Nothilfe)

Erläuterungen dazu findet ihr/finden Sie weiter unten

Spende an die DLRG Rheinhausen

Die Hütte der DLRG am Toeppersee wird ständig von Vandalen heimgesucht. Das ist unbegreiflich, setzt sich das Team doch für unser aller Leben ein. Um diese Hilfe vor Ort weiterhin zu ermöglichen, haben wir gespendet.

Hier ein Artikel in der NRZ vom 05.05.2021

DUISBURG-RHEINHAUSEN.  Schon wieder haben Unbekannte an der DLRG-Wache am Toeppersee Rheinhausen gewütet. Die Lebensretter sind verzweifelt – und hoffen auf Hinweise.

Schon wieder haben Unbekannte an der Wachstation der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Rheinhausen am Toeppersee gewütet. Wie die Ortsgruppe mitteilt, sind in der Nacht zu Dienstag erneut die Scheiben am WC-Container eingeschlagen worden.

„Eigentlich sollte heute ein neues höheres Gartentor montiert werden, da wurde bei der Anlieferung festgestellt, dass in der letzten Nacht erneut randaliert wurde“, schreibt die Ortsgruppe. Neben den kaputten Fenstern bemerkten die Lebensretter auch andere Verwüstungen. „An der Eingangstür wurde ein Schloss manipuliert und das hintere neue Tor wurde mit Gewalt aufgetreten, dem hat die Verriegelung nebst Vorhängeschloss nicht Stand gehalten“, schreibt die Ortsgruppe.

Immer wieder gab es in der Vergangenheit Vorfälle von Vandalismus an der Wache. So gab es Mitte April zwei Brandanschläge innerhalb von 24 Stunden, bereits zuvor haben Unbekannte mehrere Male an der Wache gezündelt. „Es ist zum Verzweifeln, wir kommen mit den Reparaturen nicht nach“, klagen die ehrenamtlichen Lebensretter.

 

Am 20.06.2021 schrieb das Team der DLRG Rheinhausen

„In der DLRG Wachstation wurde wieder Brand gelegt!

Es ist mittlerweile pervers, da rückt am Freitagabend ein Rettungsbootstrupp an den Rhein, um erneut eine vermisste Person im Rhein zu suchen. Gleichzeitig gehen Unbekannte am Toeppersee hin und legen zum sechsten Mal Feuer an der Wachstation! Gegen 22:50 Uhr rückten die Freiwillige Feuerwehr aus Rumeln an, um den Dachbrand zu löschen, nur durch das schnelle Eingreifen der Wehrleute kann schlimmeres verhindert werden! Wir sind in die Offensive gegangen, das Gelände ist jetzt Videoüberwacht und die Daten sind der Polizei übergeben worden! Wir vermuten die Taten kommen von Jugendlichen aus dem Umfeld unsere eigenen Aktiven, die irgendwie der DLRG schaden wollen, anders kann man die zeitlichen Abläufe sich nicht erklären! Unser Dank gilt dem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Rumeln, die haben einen super Job gemacht!

Mit freundlichen Grüßen DLRG Rheinhausen Ortsgruppe Rheinhausen e.V.“.

 

Spende an das Malteser Kinder- und Jugendhospiz in Homberg

Ein Thema, das fast jeder von uns verdrängt, ist der Tod – erst recht der Tod eines Kindes. Wie wichtig es ist, dass es in dieser schwierigen Situation Hilfe gibt!!!

„Ein schwer krankes Kind und seine Familien brauchen besondere Begleitung, Beratung und Entlastung, damit jeder Tag lebenswert bleibt. Dazu tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Malteser Kinder- und Jugendhospizdienstes bei. Ich bin sehr beeindruckt, wie engagiert, kompetent und zugewandt sie die ganze Familie in dieser schwierigen Zeit unterstützen.“ (Bärbel Bas (MdB), Schirmherrin)

„Wir sind für Sie da. Eine schwere, unheilbare Krankheit ist für jeden Menschen, ob als Patient oder Angehöriger, mit vielfältigen Belastungen verbunden. Diese Belastungen zu mildern, Schmerzen zu lindern und Trauer Raum zu geben, darin sehen wir unsere Aufgabe. Wir begleiten und betreuen Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die individuellen Bedürfnisse der Patienten sowie ihrer Angehörigen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Das Malteser Hospizzentrum St. Raphael gehört zum Malteser Palliativzentrum Rhein Ruhr (MPZ). Das Zentrum bietet derzeit das umfassendste palliative Angebot der Region.“

„Malteser Palliativzentrum Rhein-Ruhr Der Kinder- und Jugendhospizdienst des Malteser Hospizzentrums St. Raphael ist Teil des Malteser Palliativzentrums Rhein-Ruhr (MPZ), ein Zentrum für alle ambulanten und stationären palliativen Einrichtungen und Dienstleistungen der Malteser:
• Kinder- und Jugendhospizdienst
• Ambulanter Palliativ- und Hospizdienst
• Ambulanter Palliativpflegedienst
• Schmerzambulanz
• Palliativstation
• Stationäres Hospiz
• Trauerberatung für Erwachsene und Kinder
• Bildungsangebote und Seelsorge“

„Damit wir Kinder, die unheilbar erkrankt sind, betreuen und begleiten können, brauchen wir nicht nur das Engagement unserer Spezialisten und ehrenamtlichen Mitarbeiter – wir brauchen auch Sie. Mit einer einmaligen Spende oder einer Mitgliedschaft in unserem Freundeskreis tragen Sie dazu bei, dass wir unsere Arbeit fortsetzen können. Denn als Hospiz sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, unsere Leistungen in Teilen aus Spenden zu finanzieren. Ihr Beitrag kann viel bewirken.“

Sie möchten einmalig spenden?
Überweisen Sie Ihre Spende unter Angabe Ihrer Adresse an das folgende Konto. Selbstverständlich senden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zu: Sparkasse Duisburg IBAN DE31 3505 0000 0200 2072 07 BIC DUISDE33XXX oder online unter www.malteser-straphael.de“

 

Alle Zitate und das Bild sind einem offiziellen Flyer des Malteser Hospizzentrums St. Raphael Duisburg aus dem Jahr 2017 entnommen.

Spende an die City-Wärme e.V.

Eigentlich sollte man meinen, dass es in einem reichen Land wie Deutschland keine Armut gäbe. Dass dem nicht so ist, wissen wir alle. Der Verein kümmert sich nicht nur um Obdachlose, sondern auch um Senioren in Altersarmut und Alleinerziehende.

Am 9.April 2021 schrieb Reiner Terhorst im Wochenanzeiger:

TROTZ CORONA HAT DER VEREIN CITY-WÄRME E.V. MUTIGE WEGE BESCHRITTEN

Aus der Not eine Tugend machen
„Ich habe mit Unterstützung unserer engagierten Mitglieder in den vergangenen Monaten trotz Corona zwölf Wohnungslose von der Straße geholt und sie in einer festen Wohnung unterbringen können“,
sagt Bärbel Ebert, Vorsitzende von City-Wärme e.V., mit einer Mischung aus Erleichterung, Freude und Stolz. Dennoch hat die Pandemie Spuren am Nervenkostüm der ehrenamtlichen Helfer hinterlassen.

Vor Corona hatte man regelmäßig Essens- und Kleiderausgaben auf der Freifläche am Schäferturm in der City organisiert, dort öffentlich gekocht, gegessen und für ein bisschen Abwechslung im tristen Alltag gesorgt. Jetzt ist der Verein noch einen Schritt weiter gegangen. In Neudorf an der Grabenstraße 180, Ecke Koloniestraße, hat man ein 250 Quadratmeter großes Ladenlokal beziehen können, dass in absehbarer Zeit eine tägliche Anlaufstelle für diejenigen sein soll, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Bereits jetzt findet dort zwei Mal in der Woche eine Essenausgabe statt. Die Nachfrage ist groß und sogar steigend, denn, obwohl es weitere Hilfsorganisationen in Duisburg gibt, fällt immer noch eine stattlich Anzahl an Menschen durch das sogenannte Raster. In den Räumlichkeiten in Neudorf sollen sich auch und gerade in einer erhofften Zeit nach Corona bedürftige oder wohnungslose Menschen aufhalten , dort duschen oder eine warme Mahlzeit zu sich nehmen können. (…)
 Längst sind es nicht nur Obdachlose, die zu den Schützlingen von City-Wärme e.V. gehören. Allerziehende Väter oder Mütter, Senioren am Rande der Armutsgrenze oder Familien, deren Geldbeutel keine großen Sprünge erlauben, würden um Unterstützung, Rat und Hilfe bitten. „Wir gehen mit zu Behörden, wir haben uns um Therapieplätze gekümmert, und wir bringen auch Lebensmittel nach Hause zu Bedürftigen“, beschreibt Ebert die Vielfältigkeit der Tätigkeiten und Aufgaben. (…)

Da die Vereinsmitglieder fast alles selbst finanzieren, hofft man auf künftige Zuwendungen der Stadt. Man wolle auch andere Menschen ermuntern, nicht weg-, sondern hinzuschauen und mitzuhelfen. Der „zu 100 Prozent ehrenamtlich tätige Verein“, so die Vorsitzende, hat schon einige Aktive mit ins Boot geholt, die Essens-, Getränke-, Kleider- und Sachspenden an die Bedürftigen verteilen.

Schließlich, so ergänzt sie, „werden Hygieneartikel, Decken, Schlaf- und Rucksäcke immer benötigt, und das zu jeder Jahreszeit.“ Und über die Arbeit des Vereins werde man auch immer lückenlos informieren, um so auf noch breitere Akzeptanz zu stoßen. Neben den Obdachlosen gebe es zwei Gruppen, die von Armut besonders betroffen seien, auch und gerade in Duisburg. Dabei handele es sich um Senioren in Altersarmut und Alleinerziehende. Beiden Gruppen wolle man Hilfeleistungen anbieten und da einspringen, wo andere nicht agieren können, wollen oder dürfen. (…)

Seit langem gibt es ehrenamtliche Tätige im Umfeld von Bärbel Ebert. Die haben vor drei Jahren den Verein City-Wärme e.V. gegründet, um das Ganze rechtssicher zu machen. Auskünfte über die Tätigkeit und Hilfsangebote erteilt sie unter Tel. 0157 / 383 356 17.

Wer Spenden möchte, kann dies zudem auf das Vereinskonto bei der Sparkasse Duisburg tun. IBAN: DE69 3505 0000 0200 3665 73.

 Frank u. Sabine Schlackmann, Claudia Burda, Claudia Ebert, Bärbel Ebert (Vorsitzende), Andreas Adams


 

 

 

Spende an die AWO Rheinlandstiftung (Hilfe für Hochwasseropfer)

 Pressemeldung der AWO Rheinlandstiftung vom 2. August 2021:

 

Die Bilder der Hochwasserkatastrophe vom 14./15.07. sind uns allen im Gedächtnis. Seit Freitag 16. Juli sammelt die AWO Rheinlandstiftung Spenden für die Menschen, die durch das Hochwasser in Not geraten sind.

Die AWO ist mit vielen Helferinnen und Helfern vor Ort. Die Schicksale, denen sie begegnen sind schwer zu ertragen. Die Not hat viele Gesichter. Da ist Herr S. aus Erftstadt-Blessem, der für seine Familie einen Lebenstraum wahr machen wollte, sich in Blessem ein Haus gekauft hat, gerade hatte die Schlüsselübergabe stattgefunden. Der Umzug war im Gange, die alte Wohnung gekündigt, da kam das Wasser und hat das Haus an der jetzigen Abbruchkante komplett zerstört. Die Familie sitzt nun mit drei kleinen Kindern und einem Schuldenberg übergangsweise in einem Einzimmer-Appartement.

Da ist die Reinigungskraft ohne Deutschkenntnisse, mit einem schwerstbehinderten Mann in Eschweiler, bei der das Hochwasser im Keller des Mietshauses Waschmaschine, Trockner und Vorräte zerstört hat. Eine neue Waschmaschine ist bei ihrem Familieneinkommen eine riesige Investition und nur schwer zu stemmen.

Wir wissen von einem jungen Mann aus Erftstadt, der es nur knapp geschafft hat aus seiner Souterrainwohnung zu entkommen und nun nur noch das besitzt, was er am Leib getragen hat

So gibt es noch viele Beispiele, die ans Herz gehen.

 Die AWO Rheinlandstiftung will hier helfen. Mit einer „schnellen Hilfe“ steht sie den Betroffenen mit 500,- Euro zur Seite. Das ist vielleicht eine Waschmaschine, vielleicht eine Grundausstattung an Kleidung oder Nahrungsmittel und Drogerieartikel für die ganze Familie.

 Michael Mommer, Vorsitzender der AWO Rheinlandstiftung bedankt sich bei allen Spender*innen. „Der Zusammenhalt der Menschen macht uns Mut. Die große Solidarität aus der Bevölkerung macht uns Hoffnung und die Hilfe aus dem eigenen Verband, insbesondere von unseren AWO Freundinnen und Freunden aus Duisburg hilft nicht nur, sie zeugt von echter AWO-Freundschaft.“

 Schon zwei Wochen nach der Katastrophe hat die AWO Rheinlandstiftung mit der Auszahlung der “schnellen Hilfe” begonnen. Mit einem niedrigschwelligen Antrag können die Menschen aus den vom Hochwasser betroffenen Gebieten ihre Hilfeanträge stellen. Die meisten AWO-Ortsvereine sind wieder einsatzbereit. Sie kennen die Bedingungen vor Ort, wissen wo die Not am Größten ist und Bescheinigen den Antragsteller*innen die Hilfebedürftigkeit. So können die Spender*innen sicher sein, dass ihr Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird. Die Mitarbeitenden und vor allem Ehrenamtlichen der AWO gehen dafür in die Katastrophengebiete und sprechen dort die Menschen aktiv an.  Sie helfen, wenn es nötig ist, beim Ausfüllen des Antrags, geben Rat und hören zu.

Trotz der Tatsache, dass es in vielen Gegenden noch immer Probleme mit Strom und Frischwasser gibt und das Mobilfunknetz instabil ist, beeindrucken der Mut und die Tatkraft der Betroffenen.  „Die Schicksale, die uns geschildert werden, berühren uns sehr und spornen uns an“, sagt Michael Mommer. „Wir sammeln weiter und wir geben den Betroffenen 100 % aller Spenden, die bei der AWO Rheinlandstiftung eingehen, weiter.“

 

Spendenkonto:

AWO Rheinlandstiftung

Sparkasse Köln Bonn

IBAN: DE06 3705 0198 0040 0020 40

 

Spende an die AWO-International

Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung machen vielen in der Welt zu schaffen.
Wir leben beinahe auf einer „Insel der Glückseligen“, dürfen/sollten die, denen es schlechter geht, nicht aus den Augen verlieren, denn:
„Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit – die Grundwerte der AWO gelten über Grenzen hinweg.“
Wir haben mit unserer Spende folgende Bereiche unterstützt:

 

HUMANITÄRE NOTHILFE

„AWO International engagiert sich im Falle von Katastrophen in der humanitären Nothilfe und im Wiederaufbau. In Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen leisten wir schnell und effektiv Hilfe für die betroffene Bevölkerung.

Ziel der humanitären Nothilfe von AWO International ist es, einen Beitrag zur Wiederherstellung des zivilen Alltagslebens in Katastrophen- und Krisengebieten zu leisten. Dazu gehören Maßnahmen wie die Verteilung von Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, die medizinische Versorgung und die Förderung von Wiederaufbauprojekten. Auch in der humanitären Hilfe ist AWO International die konsequente Partnerorientierung bei der Umsetzung von Projekten wichtig.“

MIGRATION UND MENSCHENHANDEL

„Die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Migrierenden sind oftmals katastrophal. Die Grenze zwischen Migration und Menschenhandel ist fließend. AWO International setzt sich für eine selbstbestimmte und sichere Migration ein.

Weltweit sind mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Perspektivlosigkeit. Etwa 230 Millionen Menschen leben als Migrantinnen und Migranten fernab ihrer Heimatländer. Insbesondere für Arbeitsmigrantinnen und -migranten endet die Ausreise oft in prekären Arbeitsbedingungen und Ausbeutung. Schätzungsweise 30 Millionen Menschen sind von Menschenhandel und Zwangsarbeit betroffen.“

 

Die Zitate entstammen der Homepage von AWO-International.

 

Übrigens: Unter „Anlassspenden“ findet sich ein Foto von „unserer“ AWO aus dem Jahr 2016 

Heinz Gödde, Ilse Grechza, Helmut Herbst (ⴕ), Paul Saatkamp (u.a. Ehrenvorsitzender der AWO Niederrhein), Astrid Hanske (Vorsitzende), Karl-Josef Keil (Vorstand AWO-International), Anni Thurow

 

 

 

Kalender

<< Jul 2022 >>
MDMDFSS
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Veranstaltungen


Kurse