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Die AWO RuKa sportlich unterwegs

Einmal im Quartal ist es so weit, da bietet der „AWO-Club“ eine Wanderung in die nähere (oder weitere) Umgebung an. Diesmal ging es „hoch hinaus“. Helmut Herbst (Deutscher Wanderführer) erklomm mit Interessierten die Halde Rockelsberg, benannt nach dem Unternehmen Rockelsberg, das die Deponie aufgeschüttet hat. Der Aufstieg dauerte nicht lange, danach genoss man aber ausgiebig die tolle Aussicht. Helmut Herbst wusste alles zu erklären: Industrie- und Hafenanlagen waren leicht zu erkennen, aber selbst die Salvatorkirche war zu sehen, in der Ferne sogar „Tiger & Turtle“.

Wie schön, dass es unterdessen dort oben Sitzgelegenheiten gibt: Seit Mai 2019 kann man sich auf Findlingen niederlassen und die wunderbare Rundumsicht genießen.

Nach ca. einer Stunde machte sich die Gruppe auf den Rückweg, schließlich warteten in der AWO auf der Kapellener Straße Kaffee und Kuchen auf sie. Dort ließ man die Tour noch einmal Revue passieren, einigte sich auch bereits auf das nächste Ziel: im November geht’s zum „Geleucht“ nach Baerl. Es handelt sich dabei um das größte Montankunstwerk der Welt (www.das-geleucht.de)

 

Die AWO Rumeln-Kaldenhausen trauert um Hans Tönnissen

Mit großer Betroffenheit hat nicht nur die AWO in Rumeln-Kaldenhausen, sondern die gesamte AWO-Duisburg die Nachricht über den Tod von Johann Tönnissen erfahren. Hans, wie er von vielen Freunden genannt wurde, war – wie wir uns alle gern erinnern – im Jahr 2016 das 3000. Mitglied der AWO-Duisburg. Der ehemalige AWO-Bezirksvorsitzende und heute AWO-Ehrenvorsitzender Paul Saatkamp hatte ihn damals geworben.

Die AWO-RuKa feierte ihren 70. Geburtstag, Hans war zu diesem Zeitpunkt 90.
In der AWO aktuell vom September 2016 war zu lesen:
„Ich bin AWO-Mitglied (geworden), weil mich mein Freund Paul Saatkamp dazu „gezwungen“ hat. Paul hat gesagt, du musst Mitglied werden. Das war beim Festakt „70 Jahre Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen“. Da habe ich ihn natürlich nicht hängen lassen.

Ernsthafter. Ich bin seit Jahren von der guten Arbeit überzeugt und da fiel es mir leicht, den Antrag zu unterschreiben.“Seit damals „lief er immer Werbung“ für die AWO, trug sein AWO-T-Shirt mit der Nummer 3000 auf dem Rücken, dazu das AWO-Käppi – egal, ob beim Einkauf oder im Verein. Und Hans Tönnissen war in Rumeln-Kaldenhausen wahrlich kein Unbekannter.
Bis zur kommunalen Neuordnung 1975 war er Kämmerer der damals selbständigen Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen und hat dafür gesorgt, dass diese „wohl versorgt“ an Duisburg überging: Die Erschließung aller Straßen und Wege wurde nahezu vollständig ausgeführt, das Gymnasium wurde gebaut, auch das Haus, in dem seitdem die AWO ihr Zuhause gefunden hat.

Auch viele der ortsansässigen Vereine hat er mitgegründet, alle unterstützt und war bis fast zuletzt aktiv. So ließ er es sich nicht nehmen, mit Paul beim Tennisclub Rumeln-Kaldenhausen wöchentlich ein Match hinzulegen. Dort war er Gründungsmitglied und beim Reit- und Fahrverein Ziethen Ehrenvorsitzender.

Was ihn besonders auszeichnete, war sein Humor, seine Freundlichkeit und Bescheidenheit. Er half, wo er konnte, brüstete sich aber niemals damit.

 

Wir werden Hans Tönnissen immer ein ehrendes Andenken bewahren!

 

 

 

AWO Duisburg (Kreisverband) wählt neuen Vorstand

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die lachen, Anzug
AWO Duisburg

Frisch gewählt: Der neue Vorstand der AWO-Duisburg bis 2023. (Von rechts) der alte und neue Vorsitzende Manfred Dietrich, Hartmut Ploum, Stellvertretender Vorsitzender sowie die Neue im Amt als Stellvertreterin Astrid Hanske. Links im Bild: Veysel Keser, Geschäftsführer der AWO-Duisburg. Allen Entscheidungsträgern Glück und Geschick bei ihrem Einsatz für das starke Herz in unserer Stadt. Die Delegierten der AWO-Konferenz wählten am Freitag im Kleinen Saal der Mercatorhalle die Führungsverantwortlichen für die kommenden vier Jahre.

Heilende Hände für Toaster, Hemden und Handys

Repair-Café des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen hat ab sofort geöffnet

DUISBURG (23.05.2019). Das Repair-Café des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen ist startklar. Seit dem heutigen Donnerstag bringen geschickte Hände Toaster wieder ans Rösten oder Hemden nahtlos zurück in Passform.

Die Vorsitzende des Ortsvereins, Astrid Hanske, konnte ein Team gewinnen, das von Wegwerfen wenig hält, dafür umso mehr vom Wiederflottmachen. An jedem vierten Donnerstag, jeweils von 15 bis 18:30 Uhr, werden defekte Geräte oder Kleidungsstücke im AWO-Treff auf der Kapellener Straße 24 a (gemeinsam) repariert.

Die Reparaturhilfe ist kostenlos. Um Spenden wird allerdings gebeten. Computer-Hard- und Software, Smartphones, Elektrik und Elektronik, Haushaltsgeräte, Spielzeug, Tiffany, Textiltechnik, Auswechseln von Batterien in Uhren und Armbandverlängerung oder -kürzung, all das gehört zum Programm der Expertinnen und Experten. Der Ortsverein sieht das Café als Nachbarschaftshilfe und als Möglichkeit, auch jüngere Menschen aus dem Stadtteil mit der AWO-Duisburg in Kontakt zu bringen.

Das Repair-Café ans Laufen zu bringen, erfüllte bereits diese Voraussetzung, Verbindung unter Nachbarn und zu jüngeren Menschen herzustellen  Astrid Hanske nahm Kontakt zum Team rund um Wolfgang Grimm von der Nachbarschaftshilfe in Friemersheim auf. „Die erfahrenen Reparateure dort gaben wertvolle Tipps. Der Clou ist, dass fünf der dortigen Experten anboten, auch in Rumeln mitzuwirken“, berichtet Astrid Hanske. Cornelia Lamberti ist nun am Empfang im Repair-Café im Einsatz. Hansgerd Lamberti, Cornelia Hermes, Klaus-Dieter Hanenberg und Horst Hinninghofen kümmern sich ums Handwerk. Es konnten zudem weitere Fachleute gefunden werden. Das Ehrenamtler/innen-Team aus dem Ortsverein sorgt dafür, dass es im Café auch Kaffee (und Kuchen bzw. Waffeln) gibt.

Unterstützung wird nicht nur von den Friemersheimern angeboten, sondern auch von der AWO in Beeck: Cordula Römer, die sowohl das Begegnungs- und Beratungszentrum in Beeck als auch in Rumeln-Kaldenhausen leitet, stellt dem Team zwei Nähmaschinen zur Verfügung, die bisher ungenutzt im Keller in Beeck standen – ein schönes Zeichen der Verbundenheit.

Weiter Informationen gibt es unter der Rufnummer 02151 400606.

(Hermann Kewitz)

                      

„Full House“ bei der AWO in Rumeln-Kaldenhausen

EU-Parlamentarier Jens Geier zu Gast

beim 8. Fischfest der AWO in Rumeln-Kaldenhausen

 Das Fischfest der AWO in Rumeln-Kaldenhausen ist mittlerweile Tradition, Viele kommen jedes Jahr, um bei selbstgebackenem Kuchen zu klönen, leckeren Fisch zu genießen und natürlich um zu tanzen.

Diesmal gab es aber noch ein besonderes Highlight: Jens Geier, Europaabgeordneter der SPD, kam, um zu informieren und sich den Fragen der Gäste zu stellen.

Und es kamen sehr viele: alle Stühle waren besetzt, einige standen.

Das Mitglied des Europa-Parlaments erläuterte kenntnisreich, dass es am Wahlsonntag, 26. Mai, auf jede Stimme ankommt. Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die EU und ihren Einsatz für ein friedliches Zusammenleben ohne Grenzen.

Jens Geier, der die deutsche Gruppe der Sozialdemokraten im Parlament führt, sprach nicht allein über die Bedeutung des Parlaments und die Ziele seiner Partei in der kommenden Legislaturperiode. Er nahm sich ebenfalls Zeit, auf Fragen zu antworten und mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Astrid Hanske, die Vorsitzende des Ortsvereins, freute sich, dass sie einen so prominenten Politiker wie Jens Geier für ihr Treffen unter AWO-Freunden gewinnen konnte.

Was sie ebenfalls sehr erfreute: Sie konnte zwei neue Mitglieder gewinnen. Die Stimmung bei den Feiern der AWO ist einfach gut, freundlich, „gewinnbringend“.

Wie bereits erwähnt: Das Fischfest in Rumeln-Kaldenhausen hat inzwischen Tradition, ebenso die Zusammenarbeit mit der Firma Müller-Mehrholz, die für den maritimen Genuss sorgt. Bereits zum achten Mal richtete der Ortsverein seine frühsommerlicher Feier aus. Seit drei Jahren ist das Fischfest Teil der bundesweiten AWO-Aktionswoche. Das Motto: „Echte Vielfalt. Echtes Engagement. Echt AWO“ interpretierte der Ortsverein auch an diesem Tag wieder praktisch und nah an den Menschen: Es standen nicht nur viele Köstlichkeiten zur Auswahl, es wurde auch ausgiebig und ausgelassen getanzt.

Astrid Hanske freute sich, dass nicht nur das Wetter mitspielte, sondern auch die Resonanz der Gäste ausgesprochen positiv war. „Wie schön, dass wir einen solch engagierten Vorstand und aktive Mitglieder haben. Sonst wäre so ein Fest gar nicht zu realisieren.“ Besonders gelobt wurde Inge Bartolucci, die immer für ausgesprochen tollen selbstgebastelten Tischschmuck sorgt, den die Gäste im Anschluss mitnehmen dürfen.

Und so freuen sich alle auf die nächste Feier…

 

 

Neues Repair-Café in Rumeln-Kaldenhausen

Viele haben es sich gewünscht – jetzt ist es so weit: Die AWO in Rumeln-Kaldenhausen eröffnet ein Repair-Café.

 

Was ist das? Ehrenamtliche Fachleute helfen Mitbürgern, defekte Gegenstände zu reparieren – also Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Idee ist unterdessen weit verbreitet, das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung wächst, die „Wegwerfmentalität“ stößt auf Widerstand.
Ursprünglich kommt die Idee aus den Niederlanden, mittlerweile hat sie sich auch bei uns etabliert.

Astrid Hanske, die Vorsitzende der AWO in Rumeln-Kaldenhausen, schnappte die Idee auf, der Vorstand war davon angetan, also suchte sie sich Unterstützung und fand sie in dem Team rund um Wolfgang Grimm von der Nachbarschaftshilfe in Friemersheim. Er gab ihr wertvolle Tipps, aber der Clou ist, dass fünf der dortigen Experten anboten, auch in Rumeln mitzuwirken. (Cornelia Lamberti baute die Brücken.) Eigentlich konnte nichts mehr schief gehen.

Zum Gründungstreffen kamen 14 Interessierte, die „Chemie“ stimmte, das Fachwissen war profund. Nach einem längeren Gedankenaustausch war man sich einig: Das Repair-Café findet erstmalig statt am

23. Mai 2019
in den Räumen der AWO Rumeln-Kaldenhausen, Kapellener Str.24 A

 

Die Reparaturhilfe ist kostenlos. Um Spenden etwa zur Finanzierung von Werkzeugen, Haftpflichtversicherung usw. wird allerdings gebeten.

Hilfen gibt es rund um Computer Hard- und Software, Smartphones, Elektrik und Elektronik, Haushaltsgeräte, Spielzeug, Tiffany, Textiltechnik, Auswechseln von Batterien in Uhren und Armbandverlängerung/-kürzung.

Das Team freut sich sehr über zusätzliches Fachwissen. Bei Interesse melden Sie sich doch bitte bei der OV-Vorsitzenden Astrid Hanske ( 02151-40 06 06

 

 

 

Aschermittwoch mit hausgemachtem Heringsstipp im AWO-Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen

DUISBURG (07.03.2019). Heringsstipp selbst gemacht. Das Lied von Aschermittwoch, an dem alles vorbei ist, selbst gesungen. Und die Rede des AWO-Geschäftsführers Veysel Keser gekonnt vorgetragen.

Der Karnevalskehraus des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen hatte eine ausgesprochen persönliche Note. Über 65 AWO-Freunde im südlichen Westen der Stadt feierten gemeinsam den Abschied von den tollen Tagen.

Die gerade wiedergewählte Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen, Astrid Hanske, begrüßte zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch die Gäste im AWO-Treff auf der Kapellener Straße.

Und sie hatte auch gleich eine gute Nachricht: Für den Heringsstipp mit Matjes hatte sie selbst zum Messer gegriffen. Gemeinsam mit Christel Wirtgen hatte sich die Chefin an die Zubereitung gemacht. Das Rezept hatte Cordula Römer, Leiterin des Begegnungs- und Beratungszentrum im AWO-Treff, beigesteuert.

Das klassische Gericht gegen den Karnevalskater schmeckte großartig. Astrid Hanske konnte zufrieden feststellen: „So etwas gelingt, wenn alle zusammenarbeiten.“

Eine weniger gute Nachricht musste die Vorsitzende ebenfalls gleich zu Beginn des Feier-Abends machen. Veysel Keser, AWO-Geschäftsführer, konnte seine Klartext-Rede nicht selbst halten. Veysel Keser musste krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Die Rede aber schickte er per E-Mail an Astrid Hanske. Die gab sie dann gleich an den Revisor Ulrich Kosakowski (Foto) weiter, der sie mit sonorer Stimme sehr launig und an den richtigen Stellen auch bestimmt vortrug.

In seiner Aschermittwochs-Ansprache hatte Veysel Keser ein Lob auf die Frauen in der AWO eingebaut. Astrid Hanske als Vorsitzende hörte da Anerkennung für ihre Arbeit.

Zugleich rückte Veysel Keser mit Blick zurück auf 100 Jahre AWO-Geschichte die Gründerin Marie Juchacz in den Mittelpunkt. Sie habe übrigens 1945 auch die Arbeiterwohlfahrt USA gegründet. Was Donald Trump sicher nie einfallen würde, wie Veysel Keser mit einem politischen Seitenhieb ausrichten ließ.

Man könne stolz sein, Mitglied der Duisburger AWO zu sein, hatte der Geschäftsführer ebenfalls aufgeschrieben, denn die AWO sei ein „prima Laden“. Er machte zugleich deutlich, dass auch nach 100 Jahren längst nicht alle Arbeit getan sei. Armut in einem reichen Land wie Deutschland erleben zu müssen, das mache ihn regelrecht wütend, hatte Keser formuliert. Er rückte dabei die Situation von vielen älteren Menschen und von Kindern, die auf staatliche Hilfe zum Leben angewiesen seien, ins Scheinwerferlicht.

Ulrich Kosakowski sagte im Namen von Veysel Keser, dass die Rede vielleicht nicht so lustig sei, wie man es erwartet habe. Es gehöre aber auch zum guten Ton der AWO in Duisburg, klare Worte zu sprechen und nicht um den heißen Brei herumzureden. Der redende Revisor Ulrich Kosakowski konnte sich über donnernden Applaus freuen.

Zum Thema klare Worte passt ebenfalls: Beim gemütlichen Zusammensein stimmten die Ex-Jecken aus dem Westen das ultimative Lied zum Tage an: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei.“

Astrid Hanske: „Wir hatten eigentlich keinen musikalischen Beitrag vorgesehen. Aber den Gästen an einem Tisch war einfach danach, das Lied zu singen. Da haben wir es dann gemacht.“

Dazu gehört dann auch: So schön es auch sei, gegen halb zehn Uhr am Abend war alles in Rumeln-Kaldenhausen vorbei. Und die Schüsseln mit dem Heringsstipp waren auch leer.

(Text: Hermann Kewitz)

AWO Wander-Nachmittag

Die AWO Rumeln-Kaldenhausen lud zu einer Wanderung im Lauersforter Wald ein und viele meldeten sich an. Die große Hitze ließ den einen oder anderen wohl lieber zu Hause oder im Freibad verweilen, die kamen, bereuten es aber nicht: Helmut Herbst (Deutscher Wanderführer) wusste so manches über die Umgebung zu erzählen, so dass die vorgesehene Wanderzeit ein wenig überschritten wurde. Selbstgebackener Kuchen und Kaffee brachten aber alle wieder zu Kräften und das Wohlgefühl war so groß, dass nach dem nächsten Wandertermin gefragt wurde. „Diese positive Resonanz freut mich sehr“, meinte Helmut Herbst, „da werde ich mir für den Oktober eine neue Strecke ausdenken.“

Nahezu die komplette Wandergruppe: Einige wollten nicht fotografiert werden

 

Jahreshauptversammlung der AWO Rumeln-Kaldenhausen

 

Gut besucht war die Jahreshauptversammlung bei der AWO in Rumeln-Kaldenhausen.
Die Vorsitzende, Astrid Hanske, verband ihren Rechenschaftsbericht mit einer „Bilderreise“ durch die Veranstaltungen des vergangenen Jahres, woran die Mitglieder wirklich Spaß hatten, konnten sie doch in Erinnerungen schwelgen und sich auf den Fotos wiedererkennen.

Der Kassierer, Hagen Sattler, gab einen kurzen präzisen Bericht, der vortragende Revisor, Paul Kuckling, lobte die gute Buchführung. Nach der Entlastung des Vorstandes ging es zum gemütlichen Teil bei Kaffee und Kuchen über.

Während die „Alt-Mitglieder“ noch gemütlich klönten, warteten die „Neu-Mitglieder“ des vergangenen Jahres gespannt darauf, dass Fortuna ihnen hold sein möge, verloste der Ortsverein doch einen 200 € Reisegutschein. Die glückliche Gewinnerin heißt Helga Kosakowski, die sich schon darauf freut, ihn möglichst bald einlösen zu können. Doch auch die anderen gingen nicht leer aus. Alle konnten ein Präsent mit nach Hause nehmen.

Die „Neuen“ aus 2018 – immerhin bereits 10 – freuen sich jetzt schon auf die nächste Jahreshauptversammlung…

 

 

Glückwünsche der AWO-Duisburg für die neue Bezirksbürgermeisterin in Rheinhausen – Astrid Hanske

DUISBURG (05.02.2018). Die AWO-Duisburg gratuliert der neuen Bezirksbürgermeisterin für Rheinhausen – Astrid Hanske.

Glückwünsche der AWO-Duisburg für die neue Bezirksbürgermeisterin in Rheinhausen - Astrid HanskeDer Vorsitzende der AWO-Duisburg, Manfred Dietrich und der AWO-Geschäftsführer Wolfgang Krause sagen zu der Entscheidung der Bezirksvertretung: „Eine ausgesprochen gute Wahl. Wir freuen uns für Astrid. Sie hat die verdiente Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit erhalten. Wir freuen uns darüber hinaus für den Bezirk Rheinhausen. Denn Astrid Hanske ist eine Frau mit Ideen und Tatkraft.“

Manfred Dietrich erklärt: „Das Herz der Stadt mag im Rathaus schlagen. Den Puls fühlt man jedoch am besten dort, wo die Menschen wohnen, in den Bezirken. Astrid Hanske (Foto) ist am Puls der Zeit und der Bürgerinnen und Bürger.“

Die Einschätzung beruhe auf Erfahrung. Die neue Bezirksbürgermeisterin ist seit 2011 im Erweiterten Vorstand der AWO-Duisburg tätig. Sie führt  zudem den AWO-Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen. Und das ebenfalls mit Herz und Verstand:  Über 190 Mitglieder hat die AWO im Duisburger Westen inzwischen. „Das hat viel mit der Überzeugungskraft von Astrid Hanske zu tun. Pro Jahr gewinnt sie über 20 neue Mitglieder für den Ortsverein. Sie gehört damit zu unseren erfolgreichsten Werberinnen“, so Manfred Dietrich.

„Astrid Hanske überredet nicht. Sie überzeugt. Gemeinsam mit Cordula Römer, der Leiterin unseres AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum in Rumeln, hat sie das Haus auf der Kapellener Straße zu einem echten Treffpunkt im Stadtteil gemacht“, ergänzt Wolfgang Krause.

Ein gewinnendes Wesen, Freude am Gespräch mit den Menschen und Eigeninitiative, all das mache die neue Bezirksbürgermeisterin zu einer treibenden Kraft für den Bezirk Rheinhausen, so Wolfgang Krause. „Wir wünschen ihr Glück für die neue Aufgabe und wir sind auch ein wenig stolz, dass eine von uns für diese Aufgabe ausgewählt wurde“, ergänzt Manfred Dietrich.

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Kapellener Str. 24 A
47239 Duisburg
Tel.: 02151 405084
mobil: 0151 62910344


AWO OV Rumeln-Kaldenhausen Vorsitzende:
Astrid Hanske
Tel.: 02151 400606

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