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AWO Rumeln-Kaldenhausen

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Archiv der Kategorie: Presse

Keine Angst vor neuen Medien

Wir haben uns getraut – und haben es geschafft

Der Dauer-Lockdown setzt uns allen zu, wir können uns nicht mehr treffen, können nicht mehr tagen. Sämtliche AWO-Aktivitäten in unserem Ortsverein lagen und liegen brach. So konnte es nicht es nicht weitergehen.

„Was bei der SPD funktioniert, muss bei uns auch klappen,“ sagte sich Astrid Hanske, die Vorsitzende der AWO in Rumeln-Kaldenhausen und stv. Vorsitzende des Keisverbandes, und lud zur Zoom-Konferenz. Fast der komplette Vorstand machte mit, zeigte sich begeistert, dass nach einem dreiviertel Jahr (unsere letzte Sitzung fand im Juli 2020 statt) nun endlich wieder „Leben in die Bude“ kommt. Nicht nur die komplette Tagesordnung wurde konzentriert abgearbeitet, es blieb auch noch Zeit für einen kleinen Plausch.

(Horst Hinninghofen, Astrid Hanske, Christel Wirtgen, Uli u. Helga Kosakowski, Uschi u. Paul Kuckling)

„Das machen wir jetzt alle drei Tage“, scherzte Paul Kuckling. So häufig treffen wir uns natürlich nicht, die nächste Vorstandssitzung via Zoom ist aber bereit terminiert, virtuelle Treffen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind geplant.

AWO Duisburg gegen Rassismus

172 Gesichter, eine Haltung:
Für ein klares Statement zum heutigen Internationalen Tag gegen Rassismus zogen alle an einem Strang. Vorstand, Geschäftsführungen, Mitarbeitende aus allen AWO-Duisburg-Gesellschaften, Mitglieder, Ortsvereine, Ehrenamtliche. Sie stehen stellvertretend für ihre Teams und Einrichtungen und repräsentieren, wofür wir eintreten: für ein weltoffenes und tolerantes Zusammenleben.
Wir alle sind die AWO-Duisburg! Gemeinsam zeigen wir klare Kante. Gegen Rassismus und Diskriminierung.
Auch zwei von uns sind auf der Collage zu sehen:

Internationale Woche gegen Rassismus

 

Für den wirklich lohnenswerten Filmbeitrag bitte auf den untenstehenden Globus klicken.
Viel Spaß beim Ansehen!

Hinsehen – Konzert – Internationale Wochen gegen Rassismus – Duisburg

Unsere Jubilarinnen und Jubilare 2020

 

 „Es ist die Selbstlosigkeit, die unsere Welt vor dem Zusammenbruch bewahrt.
(Paul Schibler)

 

 

Unsere Jubilarinnen und Jubilare 2020

 

50 Jahre

Herbert Lehmann

(von links: Astrid Hanske, Herbert Lehmann, seine Tochter Brigitte Schütze)

 

40 Jahre

Peter Saatkamp

 

10 Jahre

Anneliese Kosin

 

 

Karin Schlaphof

(Karin Schlaphof und Astrid Hanske)

 

 Trude Versteegen

 

 

 

für Eure langjährige Mitgliedschaft und tatkräftige Unterstützung!

 

Astrid Hanskes süßer Gruß

In Verbindung bleiben schmeckt den Mitgliedern des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen in diesen Tagen schokosüß. Die Vorsitzende, Astrid Hanske, ging mit ihrem Vorstandsteam Ende November auf Tour. Alle 218 AWO-Freundinnen und -Freunde aus dem Ortsteil erhielten einen Adventskalender. Die Vorsitzende hatte zusammen mit ihrem Stellvertreter Horst Hinninghofen die Idee entwickelt und dafür die Zustimmung des gesamten Vorstands bekommen. Natürlich durften sich die Jubilare und Mitglieder mit einem runden Geburtstag ebenfalls über die ans Haus gebrachte Überraschung freuen. Der vorweihnachtliche Gruß sollte sagen: „Auch wenn wir uns derzeit nicht persönlich treffen können, gehören wir doch zusammen und denken an euch“.
Die Resonanz war enorm. „Ein solch positives Echo hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet“, meinte Astrid Hanske. „Da sieht man einmal mehr, dass es kleine Gesten sind, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern. “Die AWO zeigt halt Herz.“

(Hermann Kewitz)

 

Beim „Eintüten“

(von links: Astrid Hanske, Horst Hinninghofen, Helga Kosakowski)

 

Die Aktiven des Repair-Cafés erhielten einen anderen Kalender:


(Cornelia Hermes und Horst Hinninghofen)

Die AWO Rumeln-Kaldenhausen trauert um Hilde Lehmann

 

AWO-Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen: 1.000 Euro im Kampf „gegen Kälte“

AWO-Duisburg Newsletter

AWO-Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen: 1.000 Euro im Kampf „gegen Kälte“

DUISBURG (09.06.2020). Gerade in Krisenzeiten ist Solidarität gefragt. Der AWO-Ortsverein Rumeln-Kaldenhausen gibt die richtige Antwort: Eine Spende in Höhe von 1.000 Euro unterstützt den Verein „Gemeinsam gegen Kälte“ in Duisburg.

Die Bezirksbürgermeisterin und Ortsvereinsvorsitzende Astrid Hanske überreichte gemeinsam mit Vorstandsmitglied Horst Hinninghofen den Scheck an Kurt Schreiber, dem Vorsitzenden der Duisburger Sektion des Vereins.

 

 

Astrid Hanske, die auch Stellvertretende Vorsitzende der AWO-Duisburg ist, sagt über die Hilfsaktion: „Angesichts der Corona-Krise ist es wichtig, Bedürftige nicht aus den Augen zu verlieren. Das ist der Grundgedanke der AWO. Deshalb haben wir uns gerade jetzt zu der Spende entschlossen.“

Der Duisburger Verein Gemeinsam gegen Kälte engagiert sich bereits seit 1997 in der Obdachlosenhilfe. Aus Spendenmitteln konnte der Verein ein Wohnmobil kaufen. Damit gelingt die mobile Beratung und Versorgung notleidender Duisburger Bürger. Zwei Mal wöchentlich versorgen ehrenamtlich tätige Ärzte und Krankenschwestern im mobilen Dienst die Obdachlosen.

Die AWO-Spende trägt dazu bei, dass der Einsatz auch in Corona-Zeiten fortgeführt werden kann.

Larissa Wettels (NRZ-Mitarbeiterin) und Kurt Schreiber während des Interviews

 

 

Die AWO RuKa sportlich unterwegs

Einmal im Quartal ist es so weit, da bietet der „AWO-Club“ eine Wanderung in die nähere (oder weitere) Umgebung an. Diesmal ging es „hoch hinaus“. Helmut Herbst (Deutscher Wanderführer) erklomm mit Interessierten die Halde Rockelsberg, benannt nach dem Unternehmen Rockelsberg, das die Deponie aufgeschüttet hat. Der Aufstieg dauerte nicht lange, danach genoss man aber ausgiebig die tolle Aussicht. Helmut Herbst wusste alles zu erklären: Industrie- und Hafenanlagen waren leicht zu erkennen, aber selbst die Salvatorkirche war zu sehen, in der Ferne sogar „Tiger & Turtle“.

Wie schön, dass es unterdessen dort oben Sitzgelegenheiten gibt: Seit Mai 2019 kann man sich auf Findlingen niederlassen und die wunderbare Rundumsicht genießen.

Nach ca. einer Stunde machte sich die Gruppe auf den Rückweg, schließlich warteten in der AWO auf der Kapellener Straße Kaffee und Kuchen auf sie. Dort ließ man die Tour noch einmal Revue passieren, einigte sich auch bereits auf das nächste Ziel: im November geht’s zum „Geleucht“ nach Baerl. Es handelt sich dabei um das größte Montankunstwerk der Welt (www.das-geleucht.de)

 

AWO Duisburg (Kreisverband) wählt neuen Vorstand

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die lachen, Anzug
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Frisch gewählt: Der neue Vorstand der AWO-Duisburg bis 2023. (Von rechts) der alte und neue Vorsitzende Manfred Dietrich, Hartmut Ploum, Stellvertretender Vorsitzender sowie die Neue im Amt als Stellvertreterin Astrid Hanske. Links im Bild: Veysel Keser, Geschäftsführer der AWO-Duisburg. Allen Entscheidungsträgern Glück und Geschick bei ihrem Einsatz für das starke Herz in unserer Stadt. Die Delegierten der AWO-Konferenz wählten am Freitag im Kleinen Saal der Mercatorhalle die Führungsverantwortlichen für die kommenden vier Jahre.

Heilende Hände für Toaster, Hemden und Handys

Repair-Café des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen hat ab sofort geöffnet

DUISBURG (23.05.2019). Das Repair-Café des AWO-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen ist startklar. Seit dem heutigen Donnerstag bringen geschickte Hände Toaster wieder ans Rösten oder Hemden nahtlos zurück in Passform.

Die Vorsitzende des Ortsvereins, Astrid Hanske, konnte ein Team gewinnen, das von Wegwerfen wenig hält, dafür umso mehr vom Wiederflottmachen. An jedem vierten Donnerstag, jeweils von 15 bis 18:30 Uhr, werden defekte Geräte oder Kleidungsstücke im AWO-Treff auf der Kapellener Straße 24 a (gemeinsam) repariert.

Die Reparaturhilfe ist kostenlos. Um Spenden wird allerdings gebeten. Computer-Hard- und Software, Smartphones, Elektrik und Elektronik, Haushaltsgeräte, Spielzeug, Tiffany, Textiltechnik, Auswechseln von Batterien in Uhren und Armbandverlängerung oder -kürzung, all das gehört zum Programm der Expertinnen und Experten. Der Ortsverein sieht das Café als Nachbarschaftshilfe und als Möglichkeit, auch jüngere Menschen aus dem Stadtteil mit der AWO-Duisburg in Kontakt zu bringen.

Das Repair-Café ans Laufen zu bringen, erfüllte bereits diese Voraussetzung, Verbindung unter Nachbarn und zu jüngeren Menschen herzustellen  Astrid Hanske nahm Kontakt zum Team rund um Wolfgang Grimm von der Nachbarschaftshilfe in Friemersheim auf. „Die erfahrenen Reparateure dort gaben wertvolle Tipps. Der Clou ist, dass fünf der dortigen Experten anboten, auch in Rumeln mitzuwirken“, berichtet Astrid Hanske. Cornelia Lamberti ist nun am Empfang im Repair-Café im Einsatz. Hansgerd Lamberti, Cornelia Hermes, Klaus-Dieter Hanenberg und Horst Hinninghofen kümmern sich ums Handwerk. Es konnten zudem weitere Fachleute gefunden werden. Das Ehrenamtler/innen-Team aus dem Ortsverein sorgt dafür, dass es im Café auch Kaffee (und Kuchen bzw. Waffeln) gibt.

Unterstützung wird nicht nur von den Friemersheimern angeboten, sondern auch von der AWO in Beeck: Cordula Römer, die sowohl das Begegnungs- und Beratungszentrum in Beeck als auch in Rumeln-Kaldenhausen leitet, stellt dem Team zwei Nähmaschinen zur Verfügung, die bisher ungenutzt im Keller in Beeck standen – ein schönes Zeichen der Verbundenheit.

Weiter Informationen gibt es unter der Rufnummer 02151 400606.

(Hermann Kewitz)

                      

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AWO OV Rumeln-Kaldenhausen Vorsitzende:
Astrid Hanske
Tel.: 02151 400606


BBZ Rumeln-Kaldenhausen  
Cordula Römer
Kapellener Str. 24 A
47239 Duisburg
Tel.: 02151 405084
mobil: 0151 62910344