AWO Duisburg

AWO Rumeln-Kaldenhausen

AWO Duisburg   

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Neujahrsempfang der AWO Rumeln-Kaldenhausen

Der Termin (Drei-Königs-Treffen) war eher ein Zufall, dennoch trafen sich bei der AWO in Rumeln-Kaldenhausen Vertreter/innen unterschiedlicher Parteien und sozialer Einrichtungen. Es gab viele interessante Gespräche – aber vor allem war es ein Fest, auf das sich Mitglieder und Gäste gefreut hatten, um gemeinsam zu feiern. Und so kamen sie in Scharen: Fast hundert Gäste konnten Astrid Hanske (Vorsitzende des Ortsvereins) und Cordula Römer (Leiterin des Begegnungs- und Beratungszentrums) begrüßen. Da die Stätte auch freundliche Kontakte zum Roten Kreuz (eine Etage drüber) pflegt, konnten noch Stühle organisiert werden…

Nach der Begrüßung durch die beiden „Chefinnen“ informierte Bärbel Bas (MdB) über den Stand der Dinge in Berlin. „Schade, dass ich Ihnen noch kein Geschenk mitbringen konnte, aber die Gespräche beginnen erst morgen.“ Im Anschluss schwelgten alle noch einmal in Erinnerungen, da eine Power-Point-Präsentation die AWO-Aktivitäten des letzten Jahres Revue passieren ließ. Das machte hungrig, und alle ließen sich ein selbst gemachtes Chili con Carne schmecken.

Frisch gestärkt, wurde das Tanzbein geschwungen. Bei leckeren Berlinern, Kaffee und Kaltgetränken tanzte und schunkelte die „AWO-Familie“ dem Veranstaltungsende entgegen.

„Puh – ich bin überwältigt!“, freute sich Cordula Römer.

von links: Veysel Keser (stellv. Geschäftsführer der AWO Duisburg), Bärbel Bas (MdB), Marcel Wenzel (OV-Vorsitzender der SPD RuKa), Astrid Hanske (Vorsitzende der AWO RuKa), Helmut Herbst

 

Flieg, Luftballon, flieg!

Erfolgreicher Luftballon-Weitflug-Wettbewerb der AWO Rumeln Kaldenhausen

 

Beim Sommerfest des Runden Tisches auf dem Gelände der Gärtnerei Moldenhauer wurde noch gerätselt: Wie stark soll der Luftballon mit Helium gefüllt werden? Die Antwort gab der Wind: Die schlanken ranken flogen weiter…

49 Luftballons stiegen am ersten September-Wochenende gen Himmel, 14 Karten kamen zurück, eine fanden die Moldenhauers selbst auf ihrem Grundstück und schickten sie freundlicherweise an die Vorsitzende der AWO, Astrid Hanske. 13 weitere Finder taten es ebenfalls.

Das größte Glück hatte der jüngste Teilnehmer, Noah Berns. Sein Ballon flog bis nach Bunde (200 km).
Wie groß war die Überraschung bei ihm und seiner Mutter, als sie den Preis, ein Bobby-Car, auspackten. „Das ist ja schon ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“, freute sich Frau Berns und Noah probierte den Gewinn sofort aus.

Auch der 2. Preis kam gut an. Neele Andretzko freute sich über die Baby-Puppe Annabelle. Nun hatte ihre große Puppe ein kleines Geschwisterchen bekommen… Auf Platz drei landete Felicia Cannas.

Doch auch die anderen Kinder waren zufrieden. Jedes bekam einen Trostpreis – und für alle (auch die Geschwister) gab es einen leckeren Weckmann, Getränke und Gebäck. Es war so gemütlich, dass noch ein paar Weihnachtslieder gesungen wurden.

Alle waren sich einig: Dieser Luftballonwettbewerb muss nächstes Jahr wieder stattfinden – und alle hoffen auf den 1. Preis…

 

Alle Jahre wieder…

Jubilarehrung und Weihnachtsfeier bei der AWO Rumeln-Kaldenhausen

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind – nein: Alle Jahre wieder freuen sich ebenfalls die Mitglieder der AWO Rumeln-Kaldenhausen auf ihre Weihnachtsfeier, auf der auch die Jubilare geehrt werden.

Und so eilte der Vorsitzende des Kreisverbandes, Manfred Dietrich, über den Rhein, um diese ehrenvolle Aufgabe zu übernehmen. Während letztes Jahr u.a. die langjährige Vorsitzende Hilde Lehmann für 60 Jahre Mitgliedschaft gefeiert wurde, war dieses Jahr ihre Tochter Brigitte Schütze an der Reihe. Sie gehört bereits 40 Jahre der Organisation an. 10 Jahre ist das Vorstandsmitglied Helmut Herbst dabei.

Aber nicht nur die Jubilare erhielten würdigende Worte und Präsente, auch die „runden Geburtstagskinder“ (80 und 90 Jahre) wurden bedacht. Und während es draußen schneite und schneite, saßen die Gäste drinnen bei Kerzenschein in gemütlicher Runde. Es wurde gesungen und gefeiert, Geschichten und Gedichte wurden vorgetragen, natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.

Als es langsam dunkel wurde, brachen alle auf und stapften durch den Schnee nach Hause (oder ließen sich fahren). Wenn es schon zu Weihnachten nicht schneit, dann doch wenigstens zur Feier der AWO Rumeln-Kaldenhausen…

sitzend: Heinrich Harthun, Irmgard Bittger, Ursula Faßbender
stehend: Manfred Dietrich (Kreisvorsitzender), Herbert Lehmann, Brigitte Schütze, Ursula Michalke, Helmut Herbst, Willi Neumann, Helmut Wegner, Astrid Hanske (OV- Vorsitzende), Rosi Mackert, Elfriede Sainer, Gerda Litera

Anni Venten und Hans-Dieter Winsberg fehlen

AWO Rumeln-Kaldenhausen beteilige sich am Sommerfest des Runden Tisches

Da sage noch mal einer, die AWO sei nur was für Seniorinnen und Senioren…

Jede Menge Kinder belagerten den Stand der AWO, gab es doch die Möglichkeit, sich schminken zu lassen bzw. an einem Luftballonwettbewerb teilzunehmen. Auch die Trillerpfeifen, Malbücher, Stundenpläne und Schreibsets waren sehr begehrt.

Die Erwachsenen blieben aber auch nicht außen vor. Für sie gab es in gewohnter Manier unterschiedliches Infomaterial und auch kleine give-aways., dazu natürlich nette und informative Gespräche.

Eigentlich sollte der Stand um 18.00 Uhr abgebaut werden, es wurde aber später – war der Andrang doch so groß.

Zumindest die Kinder waren sich einig. „Wir kommen nächstes Jahr wieder!“

 

 

 

 

Lucy Renesto bei der Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die AWO Rumeln-Kaldenhausen bietet kostenloses W-LAN

von: Ferdi Seidelt

Sie sieht zwar ein wenig verwirrend aus, die „Router-Ecke“ im kleinen Geschäftszimmer, doch bei der AWO Rumeln-Kaldenhausen ist nun ein weiterer geordneter Schritt in die elektronische Kommunikations- und Informationszukunft gemacht worden. Der vorhandene Router, der die AWO seit einiger Zeit mit einer modernen Datenautobahn versorgt, hat einen Kollegen „huckepack“ bekommen. Und der ist ein ganz besonderer.

Das per Western-Stecker angekoppelte Netzwerkgerät ist ein Router-Rebell und kommt aus der Freifunk-Armee. Freifunk ist eine nichtkommerzielle Initiative, die sich dem Aufbau und Betrieb eines freien Funknetzes, das aus selbstverwalteten lokalen Computernetzwerken besteht, widmet. Freifunker stehen für freie Kommunikation in digitalen Datennetzen, öffentlich zugänglich, nicht kommerziell, im Besitz der Gemeinschaft und unzensiert. Das tun die IT-Partisanen mit durchschlagendem Erfolg, denn selbst die Bundesregierung will die Hürden jetzt weiter senken: Im Kern geht es um einen leichten WLAN-Zugriff ohne Passwort.

Wie selbstverständlich beteiligt sich da die AWO an der von der Bezirksvertretung Rheinhausen initiierten Aktion und ist nunmehr in Rumeln-Kaldenhausen einer von 20 „umsonsten“ WLAN-Hotspots, die dafür sorgen, dass Duisburg – nach der Innenstadt und dem Zoo – eine weitere attraktive Smartphone-Wohlfühl-Oase hat. Vorsitzende Astrid Hanske: „Das ‚Gäste-Goodie‘ Hotspot (Freifunk) richtet sich erkennbar an die jüngeren Jahrgänge. Damit gehen wir konsequent einen weiteren Schritt, die Angebote unseres Ortsvereins zu erweitern und noch kurzweiliger zu machen. Wenn heutzutage immer mehr Menschen in sozialen Netzwerken unterwegs sind, sollten wir als moderner Wohlfahrtsverband nicht länger nur die ‚Buschtrommel‘ anbieten.“

Dass die AWO mit ihrem Power-Router auch noch die direkten Nachbarn, das BBZ und die DRK-Rettungswache, mitversorgt, sei am Rande erwähnt.

 

 

Ferdi Seidelt bei der Installation des Routers

 

AWO – „einfache Zufriedenheit“ als erstes Ziel

Astrid Hanske atmete dankbar durch. Obwohl die Straßen und Gehwege von Schnee bedeckt waren, kamen rund 50 Mitglieder zur Hauptversammlung der Arbeiterwohlfahrt Rumeln-Kaldenhausen in den gastlichen Saal des BBZ an der Kapellener Straße. Die Vorsitzende hatte sogleich viel zu berichten, die fulminante 70-Jahr-Feier, die sozialen und geselligen Angebote, die Spenden-Aktionen zugunsten der Wasserretter hier wie dort (im Mittelmeer die SOS Mediterranée und am Toeppersee die DLRG Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen), sowie die Mitgliederfahrt nach Xanten waren die Höhepunkte 2016. Kassierer Hagen Sattler legte eine korrekte Kassenführung vor, sodass der einmütig entlastete Vorstand und die Versammlung nach einer kurzen Kaffee-und-Kuchen-Pause erstmals einen Film von und über Paul Saatkamp genießen konnten. Die Idee, die AWO einmal ganz persönlich und hautnah zu präsentieren, war entstanden, als nach der Wiedervereinigung die Ost-AWO gegründet wurde und Saatkamp in Potsdam über die im Westen tätige AWO referierte (das DDR-Pendant zur AWO war die „Volkssolidarität“) . „Mein Anliegen war es, die AWO in ihrem Wirken als Idealverein zu dokumentieren“, führte Saatkamp in den Film ein. Da lag es nahe, seine eigene Vita zu kommentieren, denn der gelernte Metaller stammte aus einfachen Verhältnissen und die Gegebenheiten während des Krieges und direkt danach erforderten viel Selbsthilfe und Solidarität. Das Leben „rund um die freitägliche Lohntüte“ und die wie auch immer erzielte „einfache Zufriedenheit“ hingen ab von Vereinen wie der Arbeiterwohlfahrt, die in den 50er Jahren oft von engagierten Frauen geführt wurden. „Die Hilfe war sehr direkt und sichtbar. Hatte jemand ein Dach über dem Kopf, etwas anzuziehen und etwas zu essen?“ Saatkamp, der als Universalhärter begann, am Tag seiner Volljährigkeit bereits Betriebsrat war, bildete sich an der Universität als Sozialarbeiter fort. Seine steile Karriere, vom stellvertretenden Jugendamtsleiter in Duisburg bis hin zum Sozialdezernenten in Düsseldorf, hielt den mittlerweile in Rumeln-Kaldenhausen lebenden Sozialdemokraten nicht davon ab, für „seine“ AWO zu streiten und nun das lehrreiche Zeitdokument vorzulegen.

Danach wurde es noch einmal spannend. Hanske lud die anwesenden Neumitglieder zur Teilnahme an einer attraktiven Tombola ein. Beim gemütlichen Beisammensein wurde erneut deutlich, wie wichtig die AWO für das soziale Gefüge im Ort ist, das Mitglieder-Plus von 20 Prozent innerhalb eines Jahres zeugt zudem von neuer Attraktivität. Apropos Aktivitäten: Das AWO-BBZ lädt am Mittwoch, 22. Februar, 14 Uhr, zum Jecken-Ball mit Prinzen-Besuch. Karten gibt’s im BBZ, Infos: 02151/405084.

(Ferdi Seidelt)

 

Zu unseren Bildern (zum Vergrößern bitte anklicken):

Händeschütteln unter langjährigen Weggefährten der Wohlfahrtspflege – Paul Saatkamp (81, sitzend), Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt von 1965 bis 1973, begrüßt Hans-Walter Schuster (76), Saatkamps Nachfolger von 1974 bis 1986, rechts zu sehen ist Saatkamp-Gattin Sigrid (Foto: Ferdi Seidelt).

Vorsitzende Astrid Hanske (links) und die just beschenkten Neumitglieder Klaus von Wirth, Gisela von Wirth, Valentina Edich, Ilona Kietzmann, Helene Odendahl, Waltraud Schrade, Paul Kuckling (der Mann an der Lostrommel), Joseph Schmitt, Helga Schmitt, Helga Biefang, Ingrid Renoth, Christa Grenz und Inge Bartolucci (Foto: Christel Wirtgen)

 

Advent, Advent

Viele Lichtlein brannten am Weihnachtsbaum und auf den Tischen der festlich geschmückten AWO in Rumeln-Kaldenhausen. Schließlich wurden die Jubilare geehrt – und diesmal gab es eine ganz besondere Frau zu ehren: Hilde Lehmann – über Jahrzehnte hinweg die Vorsitzende der AWO Rumeln-Kaldenhausen und aus dem schönen Stadtteil überhaupt nicht wegzudenken – war vor 60 Jahren in den Sozialverband eingetreten. Das würdigte der Vorsitzende des Kreisverbandes Duisburg, Manfred Dietrich, in seiner gewohnt launigen Art, Bärbel Bas (MdB) steckte ihr die Ehrennadel an, die Vorsitzende des Ortsvereins, Astrid Hanske, überreichte ihr Blumen. Auch die beiden anderen langjährigen Mitstreiter aus dem Duisburger Westen, Gisela Döntgen (Vorsitzende in Rheinhausen) und Hubert Honeff (Vorsitzender in Homberg) ließen es sich nicht nehmen ihr zu gratulieren. Ebenfalls mit von der Partie waren die AWO-Granden Paul Saatkamp und Hans-Walter Schuster. Und so erhob die ganze Gästeschar ihr Glas auf das Wohl Hilde Lehmanns, aber nicht nur auf ihres. Helene Popihn feierte ihre 10jährige Mitgliedschaft, runde Geburtstage konnten gewürdigt werden.

Über 100 Lebensjahre darf sich Heinz Ledderboge freuen, 90 Jahre alt wurden 2016 die AWO-Mitglieder Else Czekalla, Hildegard Mietchen und der ehemalige stellvertretende Bürgermeister der selbständigen Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen, Egon Schotters, 80 Lenze Katja Sehn und Heinz Venten.

Natürlich wurde die AWO-Hymne „Wann wir schreiten Seit an Seit“ geschmettert, natürlich gab es ein Geburtstags-Ständchen, aber dann wurde es weihnachtlich und alle sangen hingebungsvoll altbekannte Melodien – wunderbar auf der Gitarre begleitet von Birgit Krause.

Dass es für alle Geschenke gab, ist wahrscheinlich selbstverständlich. Schließlich steht Weihnachten vor der Tür. Auch ein Mittagessen, Kaffee und selbstgebackener Kuchen durften nicht fehlen – und so gingen nach ein paar vergnüglichen Stunden alle zufrieden nach Hause, träumen vielleicht schon vom nächsten Mal…

(Astrid Hanske)

Seenotrettung Teil II

Nachdem sich der Vorstand der AWO Rumeln-Kaldenhausen im Juli dazu entschlossen hatte, Seenotrettung im Mittelmeer finanziell zu unterstützen, wollte sie auch bei der Seenotrettung vor Ort helfen – schließlich liegt der Toeppersee direkt vor der Tür und die hiesige DLRG braucht dringend Geld.

So stattete ein Großteil des Vorstandes dem Vorsitzenden der DLRG, Martin Flasbarth, einen Besuch in der Wachstation ab und übergab 1000 €.

Die Freude darüber war natürlich groß. Herr Flasbarth bewirtete seine Gäste mit Kaffee und erzählte ein wenig von seiner ehrenamtlichen Arbeit. Dabei erfuhren die „Vorständler“, dass die DLRG nicht nur am Wasser Leben rettet, sondern auch beim Katastrophenschutz mitarbeitet.

Wäre das Wetter besser gewesen, wäre es sicherlich ein langer Abend geworden, aber so verabschiedeten sich die Gäste nach etwa einer Stunde.

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Sommerfest des „Runden Tisches“ Rumeln-Kaldenhausen

Das Sommerfest des „Runden Tisches Rumeln-Kaldenhausen“ feierte seinen 18. Geburtstag
und die AWO Rumeln-Kaldenhausen war mit von der Partie

Am vergangenen Samstag „gab“ der „Runde Tisch“ sein Sommerfest auf dem Gelände der Baumschule Moldenhauer – und mehr als 1000 Gäste feierten bei bestem Wetter mit.

Am Nachmittag stellten Einzelhändler und karitative Einrichtungen ihr Angebot vor. So auch die AWO Rumeln-Kaldenhausen, die dank Ferdi Seidelt (dem Vorsitzenden des „Runden Tisches“), seit August ebenfalls Mitglied dieses Zusammenschlusses ist.

 

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Die Resonanz war riesig, die Feierlaune auch. So hat auf jeden Fall das eine oder andere AWO-Mitglied bei Anja Lerch mitgesungen, natürlich die ganzen Leckereien probiert und am Abend weiter gefeiert…

Wir freuen uns auf das nächste Fest!

AWO vor Ort

Am letzten Donnerstag vor den Ferien zog es Vorstandsmitglieder der AWO Rumeln-Kaldenhausen auf den Markt, um interessierte Bürgerinnen und Bürger zu informieren und Kindern schulspezifische Give-aways zu schenken. Auch die Luftballons waren sehr begehrt.

Was aber wirklich wegging wie „warme Semmeln“, waren die Info-Materialien über die vielfältigen Angebote der AWO.

Am Ende war kaum mehr etwas einzupacken…

Fortsetzung folgt!

„Die drei von der Tankstelle“ sind das natürlich nicht, dafür vom Vorstand der AWO Rumeln-Kaldenhausen 😉

 

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Ihre AWO vor Ort:

BBZ Rumeln-Kaldenhausen  
Cordula Römer
Kapellener Str. 24 A
47239 Duisburg
Tel.: 02151 405084
mobil: 0151 62910344


AWO OV Rumeln-Kaldenhausen Vorsitzende:
Astrid Hanske
Tel.: 02151 400606

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